WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Tipps zur Bildoptimierung für bessere Sichtbarkeit: Größe, Alt-Text und Dateinamen sinnvoll wählen.
Wenn Ihre Zielgruppe nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen auf Plattformen wie Google sucht, ist es entscheidend, Ihre Website für Top-Platzierungen in den organischen Suchergebnissen zu optimieren. Der Fachbegriff dafür ist Suchmaschinenoptimierung oder SEO.
Immer mehr User finden Services oder Produkte über Bilder, die in den Suchergebnissen angezeigt werden. Natürlich möchten Sie, dass auch Ihre Bilder dort zu sehen sind.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – aber nur, wenn es auch gefunden wird. Es reicht nicht, die Seite nur für Keywords in URL, Titeln, Überschriften und Text zu optimieren – auch die Bilder erfordern SEO. Bilder beeinflussen das Ranking in Suchmaschinen, darum ist deren Optimierung so wichtig.
In diesem Blogartikel erkläre ich, wie Sie Ihre Bilder für Suchmaschinen optimieren, damit sie besser ranken und möglichst prominent in den organischen Suchergebnissen erscheinen.
Unten sehen Sie ein Beispiel, in dem Bilder zum Keyword „blauer Strampler“ direkt bei den organischen Ergebnissen auftauchen.
Google liebt einzigartigen Text – aber noch mehr, wenn Bilder zum Text passen. Bilder machen Ihre Produkte oder Services für Nutzer greifbarer – das gilt auch für Suchmaschinen.
Hier einige Maßnahmen zur Bildoptimierung für SEO und für zufriedene Google-Rankings:
Für SEO ist schnelle Ladezeit wichtig – Bilder sind hier entscheidend. Reduzieren Sie die Größe Ihrer Produktbilder, ohne die Qualität zu verlieren.
Nützen Sie Google PageSpeed Insights, um die Ladezeit zu analysieren. So sehen Sie, welche Bilder groß sind und verkleinert werden sollten.
Testen Sie Google Pagespeed hier.
Bilder über 3 MB können dem Ranking Ihrer Seite schaden.
Als Faustregel: Bilder nie kleiner als 100×100 und nicht größer als 1200×1200 Pixel. Größere Bilder per Vorschaubild verlinken.
Zur Komprimierung empfiehlt sich z.B. https://kraken.io/.
Google setzt auf den Mobile First Index. Ihr Webdesign sollte responsiv sein. Lassen sich Ihre Bilder nicht allen Endgeräten anpassen, verwenden Sie das
srcset-Attribut. Es erzeugt Versionen Ihres Bildes für jede Bildschirmgröße.
Der Dateiname sollte das wichtigste Keyword enthalten und mit diesem beginnen. Zugleich beschreibt er, was zu sehen ist.
Bilder heißen oft standardmäßig IMG23535.jpg o.ä. Ändern Sie das: Benennen Sie Ihre Bilder verständlich für Suchmaschinen, mit Bindestrichen, z. B. blauer-strampler.jpg. Google erkennt underscores (blauer_strampler.jpg) nicht als Trennung und liest alles als ein Wort.
Suchmaschinen erkennen ae als ä, aa als å und oe als ö – aber nie Großbuchstaben oder Sonderzeichen nutzen!
Der ALT-Text wird angezeigt, wenn man mit der Maus über ein Bild fährt. Er dient vor allem barrierefreien Websites, aber auch für SEO: Suchmaschinen erfahren, was das Bild zeigt.
Setzen Sie das Keyword im Text ober- oder unterhalb des Bilds. Das erhöht die Sichtbarkeit der Bilder in Suchmaschinen. Google liest den umgebenden Text als Bildbeschreibung.
Solche Texte heißen Captions – gerade Leser*innen nehmen sie gut wahr.
Mit Schema Markup beziehungsweise semantischem Markup zeigen Sie Google, was Daten wirklich aussagen. Strukturierte Daten verbessern das Verständnis und erhöhen die Chancen auf gute Rankings.
Beispiel: Polo – ist es ein Auto, ein Poloshirt oder ein Pfefferminz? Mit semantischem Markup geben Sie Google eine eindeutige Info – etwa: Polo ist ein Auto.
Nutzen Sie dafür Schema.org, eine Initiative von Google, Microsoft und Yahoo. Dort gibt es zahlreiche Beispiele zur Datenstrukturierung. Prüfen Sie Ihr Markup per Google Testtool.
Mit dem Google Markup Helper können Sie Markup generieren und testen.
Wie erwähnt: Ein Bild spricht mehr als tausend Worte – es darf aber nicht allein stehen. Wählen Sie ein Keyword je Landingpage, und sorgen Sie dafür, dass URL, Titel, Text und Bild zusammengehören. Das ist die perfekte Kombination für organische Sichtbarkeit von Produkten oder Services.
Stockfotoanbieter boomen – Bilder und Videos sind frei erhältlich. Überlegen Sie sich gut, ob Sie externes Material nutzen, vor allem als Online-Shop-Betreiber. Duplicate Content gibt es auch für Bilder, nicht nur für Text.
Google ist die meistgenutzte Suchmaschine, weil sie relevante Ergebnisse liefert – auch bei Bildern. Käme ein Bild zehnmal, wäre das Nutzererlebnis schlecht. Google zeigt lieber sogar „falsche“ Bilder, als ein Bild zu oft.
Haben Sie beispielsweise einen Webshop mit vielen Lieferantenfotos, müssen Sie nicht alles selbst fotografieren.
Das obenstehende Beispiel zeigt dasselbe Produkt in zwei Varianten – aus Googles Sicht sind das keine identischen Bilder. Es entsteht also kein Duplicate Content. Sie brauchen nicht immer völlig neue Fotos; es genügt, die Pixelstruktur zu verändern, um Unikate zu schaffen. Nutzen Sie z. B. einen neuen Hintergrund, fügen Sie Text oder andere Elemente ein.
Natürlich sind diese Methoden nicht so effektiv wie ganz neue Produktaufnahmen. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis Google die Algorithmen zur Bildersuche überarbeitet. Google arbeitet bereits intensiv an Objekt-Erkennung und verbessert zudem, wie genau Unikate erkannt werden oder ob jemand nur Pixel ändert.
Denken Sie daher schon jetzt darüber nach, eigene Bilder zu produzieren – so sind Sie Google-Updates (und Ihren Mitbewerbern) immer einen Schritt voraus. Die Änderung der Pixelstruktur funktioniert zurzeit, in Zukunft ist das schwer vorhersehbar.
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