WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Website-Optimierung: So wirst du SEO-fit und steigerst deine Sichtbarkeit und den Traffic.
Es gibt viele Gründe, warum du deine Website laufend optimieren solltest. Die Online-Welt verändert sich ständig – deshalb ist es wichtig, aktuelle Trends und Entwicklungen im Blick zu behalten. Im Bereich Website-Optimierung spielt SEO immer eine Schlüsselrolle.
Doch was ist eigentlich SEO? Für viele klingt SEO kompliziert. Deshalb empfehle ich, zuerst den Blogbeitrag meiner Kollegin Ieva zum Thema SEO zu lesen – für ein besseres Verständnis, bevor du noch tiefer in die Website-Optimierung einsteigst.
Google veröffentlicht regelmäßig neue Updates zu Guidelines, Algorithmen & Co, die für Online-Unternehmen enorm wichtig sind – erst durch das Indexieren werden Seiten für Crawler und Co. sichtbar. Damit deine Website ein Top-Ranking erreicht, sollten diese Seiten optimal aufbereitet sein – für User:innen und Suchmaschinen.
In diesem Blogpost teile ich wertvolle Tipps, wie du eine SEO-freundliche Website erstellst, ein gutes Nutzererlebnis (UX) schaffst und worauf du sonst noch bei der Website-Optimierung achten solltest.
Ein wichtiger Punkt ist eine suchmaschinenoptimierte Website. Kurz gesagt: So wirst du bei Google sichtbarer und erreichst ein besseres Ranking.
Zusätzlich steigert eine optimierte Website auch die Qualität deiner Google Ads und senkt den CPC – dank relevanter und gut gestalteter Landingpages.
Setzt du Facebook Werbung ein, sorgt die Qualität deiner Website und Landingpages ebenfalls für bessere Ergebnisse.
Doch was macht eine SEO-freundliche Website aus?
Wenn du eine neue Website startest, musst du Google informieren. Ohne Indexierung wirst du nicht gefunden – also keine organischen Suchtreffer, kein Traffic.
Das ist wichtig – also direkt nach dem Launch prüfen! Ansonsten verlierst du potenzielle Kund:innen an den Wettbewerb. Wie prüfst du die Indexierung? Hier eine Übersicht:
Eine schnelle Möglichkeit: Tippe in das Google-Suchfeld site:deinedomain.com (z. B. site:wemarket-digital.at). Siehst du Seiten deiner Website in den Treffern, ist sie indexiert. Fehlt sie auf Seite 1, solltest du SEO (Keywords, Inhalte usw.) weiter optimieren.
Gibt es keine oder nur wenige Ergebnisse? Dann liegt vermutlich ein technisches Problem vor. Prüfe in der Google Search Console, wie viele Seiten indexiert sind und ob Fehler angezeigt werden. Lade dort am besten auch eine Sitemap hoch, um Google deine Website zu melden.
Oft liefert die Search Console nicht die konkrete Ursache. Einige Prüfungen kannst du dennoch leicht selbst erledigen.
Wird deine Website nicht indexiert, prüfe zuerst, ob eventuell das gesamte Projekt auf „noindex“ steht. Mit diesem kleinen Code werden Seiten aus dem Google-Index ausgeschlossen – das ist für interne oder sensible Seiten sinnvoll, aber nie für die Hauptseite!
Bei WordPress findest du unter „Einstellungen → Lesen“ die Option „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“. Alles korrekt? Dann kein Haken setzen.
Alternativ steckt der Befehl im Quellcode. Mit Strg+F nach „noindex“ suchen – auch für Laien gut machbar.
Auch die robots.txt kann Crawling verhindern. Prüfe sie unter deinedomain.com/robots.txt – zum Beispiel https://wemarket-digital.at/robots.txt. Schau nach „Disallow“-Befehlen – wenn alle Seiten gesperrt sind, lösche sie.
Ist nur eine einzelne Seite gesperrt, nutze in der Google Search Console die „URL-Prüfung“.
Google Search Console ist für SEO unverzichtbar – und kostenlos! Reiche deine Sitemap unter „Index → Sitemaps“ ein, damit neue Seiten schneller indexiert werden.
Viele CMS erzeugen die dynamische XML-Sitemap automatisch. Falls nicht, solltest du eine Datei selbst anlegen (ggf. mit professioneller Hilfe), sodass alle aktuellen Inhalte und Kategorien enthalten sind.
Mittlerweile kommt der Großteil des Website-Traffics über Mobilgeräte. Google indexiert nach „Mobile First“ – das heißt, deine mobile Website zählt fürs Ranking.
Ist deine Website nicht mobilfreundlich, droht ein Ausschluss aus dem Google-Index. Prüfe daher immer die mobile Ansicht – für Zufriedenheit und weniger Absprünge auf Mobilgeräten!
Unsere Empfehlung: Setze auf responsives Design, das sich nahtlos an alle Bildschirmgrößen anpasst. So sparst du dir eine separate Desktop- oder Mobile-Version.
Ob deine Website langsam lädt, hängt von Verbindung, Gerät und Nutzerhistorie ab – für Google muss sie aber schnell sein. Optimal sind Ladezeiten unter 3 Sekunden; Shops unter 2 Sekunden. Unter 1 Sekunde ist ideal – das freut Nutzer:innen und reduziert Absprünge. Eine langsame Seite verscheucht Besucher:innen und sorgt für ein schlechteres Ranking.
Viele Faktoren beeinflussen die Ladezeit, z.B. Datenmenge (wie „schwer“ die Seite ist), Struktur und Größe von Code, Bildern oder Videos. Reduziere Dateigrößen und optimiere unnötigen Code.
Bei WordPress/WooCommerce können zu viele Plugins und ein wuchtiges Theme den Aufbau bremsen. Weniger ist oft mehr!
Teste deine Geschwindigkeit etwa mit Page Speed Insights. Der Score allein reicht nicht – arbeite gezielt an den Optimierungsvorschlägen und setze Maßnahmen möglichst mit deinem Webentwickler um.
Ein weiteres Herzstück der SEO-freundlichen Website ist das Nutzererlebnis (UX). Es prägt den Eindruck, den deine Seite macht und ob Nutzer bleiben oder abspringen. Online wie offline zählt der erste Eindruck.
UX umfasst alles, von Design, Aufbau und Geschwindigkeit über Glaubwürdigkeit bis hin zur Bedienbarkeit. Ziel: So wenig Ablenkung und Frust wie möglich, damit Nutzer:innen möglichst lange bleiben.
Was das Wichtigste für deine UX ist, hängt vom Zweck ab: Design und starke Bilder für Shops, einfache Orientierung und schnelle Infos bei B2B-Seiten – richte dich immer nach deiner Zielgruppe!
Conversion-Optimierung heißt: Seiten so gestalten, dass Nutzer:innen wahrscheinlicher eine gewünschte Handlung ausführen. In B2C: Kauf oder Newsletter-Anmeldung. B2B: Anruf oder Abschluss eines Kontaktformulars.
Wichtig: Nicht jede:r konvertiert – das ist normal. Mache Wege so attraktiv und einfach wie möglich!
Schon kleine Änderungen – z. B. eine bunte CTA-Schaltfläche oder eine gut sichtbare Telefonnummer – können die Conversions deutlich erhöhen. Teste deine Website immer wieder mit echten Nutzer:innen, die sie mit frischem Blick ansehen.
Content in hoher Qualität ist ein wesentlicher Faktor, dem Google viel Gewicht gibt. Zwei Vorteile: Nutzer:innen finden passende Inhalte zu ihrer Suche und sind zufriedener. Glückliche Nutzer:innen machen auch Google happy – gutes Ranking ist das Ergebnis. Hochwertig bedeutet: Relevanz, Qualität und Autorität zählen. Aber wie gelingt das?
Wichtig ist: Die Inhalte müssen relevant und auf die Suchintention zugeschnitten sein – was sucht der/die Nutzer:in wirklich? Google legt immer mehr Wert auf Expertise und Autorenqualität.
Mache eine Keyword-Analyse, um Überblick zu gewinnen: Welche Seiten hast du, für welche Suchanfragen? Wo gibt es Content-Lücken?
Website-Optimierung ist vielseitig: SEO, UX, Technik & Content müssen zusammenspielen, um Top-Ergebnisse zu erzielen.
Google passt seine Algorithmen laufend an – der Fokus liegt immer stärker auf Nutzerfreundlichkeit. Ziel bleibt: Das beste Suchergebnis liefern. Deshalb ist Website-Optimierung (und UX) heute wichtiger denn je.
Brauchst du Unterstützung? Unser SEO-Team prüft deine Seite und liefert individuelle Maßnahmen – für bessere User Experience und mehr Conversions.
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