WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Verpassen Sie Verkäufe auf Facebook? So steigern Sie Conversions und optimieren Ihre Präsenz. Mehr Umsatz durch die richtige Facebook-Strategie.

Wenn Sie auf Facebook Lookalike Audiences verwenden, könnten Sie tatsächlich potenzielle Verkäufe auf der Plattform verhindern.
Durch die Arbeit mit Lookalike Audiences schränken Sie Ihre Zielgruppe stark ein. Je nach Kampagnentyp und Ziel ist Facebook oft besser als Sie selbst bei der Anzeigenausspielung.
Hier finden Sie praktische Tipps, wie Sie Ihren Facebook-Umsatz mit und ohne Lookalike Audiences steigern und wie Sie Lookalike Audiences gegen kalte Zielgruppen testen.
Lookalike Audiences sind Zielgruppen, die Personen ähneln, die schon zu Ihrem Publikum zählen. So verengen Sie gezielt, wer Ihre Anzeigen sieht.
Sie können Lookalike Audiences auf Facebook von 1 bis 10 % der dem Ursprungspublikum am ähnlichsten Personen erstellen.
Ihre bestehenden Zielgruppen können sein:
Beispiel: Wenn Sie Damenschuhe verkaufen, können Sie eine Lookalike Audience auf Basis Ihrer Käuferinnen anlegen.
Erstellen Sie eine Lookalike Audience: Zielgruppen wählen > Zielgruppe kopieren > Standort (Land) auswählen > Audience-Größe festlegen
Mit einer 1–10 % Lookalike Audience können Sie z. B. in Österreich mehrere Hunderttausend Personen erreichen.
Nachfolgend ein Beispiel für eine 0–1% Facebook Lookalike Audience mit allen Besucher:innen der letzten 60 Tage:

Warum? Wer nur auf eine 1%-Lookalike Audience wirbt, erreicht viele andere potenzielle Käufer:innen im Land nicht – diese stecken vielleicht im restlichen 99 %.
Warum? Der Algorithmus kann in der Lernphase vielleicht nicht optimal arbeiten (Mehr zur Lernphase hier)
Und: Ihre Zielgruppe wird zu klein und die Anzeigen werden pro Person öfter ausgespielt (Verkauf wird teurer).
Und: Sie wissen nicht, ob 1 % Lookalike besser konvertiert als 2 %.
Und: Sie wissen nicht, ob eine kalte Zielgruppe besser funktioniert als Lookalike Audiences.
Überlassen Sie Facebook die Anzeigen-Auslieferung und konzentrieren Sie sich weniger auf Zielgruppendetails – der Inhalt Ihrer Anzeige entscheidet über Ihren Erfolg.
Testen Sie daher Ihre Anzeigeninhalte an verschiedenen Zielgruppen, statt wie früher nur Zielgruppen gegeneinander zu testen. Die klassische Methode ist: Demografie und Interessen auswählen und eine spezifische Anzeige entwickeln – zeit- und kostenintensiv!
Denn: Facebook weiß BESSER als SIE oder ICH, wer Ihre Anzeigen sehen sollte – je nach Kampagnenziel 👇

Beispiel für die Auswahl eines Facebook-Kampagnenziels
Gibt es kein „Aber…“?
Natürlich – wie meist im Online-Marketing kann es funktionieren oder nicht. Aber wenn Sie nicht testen, verpassen Sie womöglich Leads oder Verkäufe, weil Sie sich und Facebook mit Lookalike Audiences einschränken.
Deshalb:
Arbeiten Sie VIEL intensiver an Ihren Anzeigeninhalten, fokussieren Sie sich weniger auf Zielgruppen und lassen Sie Facebook arbeiten. Der Algorithmus liefert die Anzeigen genau an die richtigen Personen!
Und:
Testen Sie Lookalike Audiences gegen kalte Zielgruppen im Splittest.



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