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Starte mit den automatischen Regeln von Meta

Starte mit Metas automatischen Regeln und optimiere deine Kampagnen für bessere Ergebnisse und mehr Zeit.

29 Jän 20254Min. LesezeitThomas HaurumThomas Haurum

Der Meta Business Manager ist vollgepackt mit leistungsstarken Tools, damit du deine Anzeigen maximal optimieren kannst – dazu zählen auch die automatischen Meta-Regeln.
Die Vielfalt an Funktionen kann manchmal überfordern und nicht immer ist klar, was du verwenden solltest. Die Navigation ist manchmal kompliziert und manche Features werden kaum genutzt, einfach weil sie schwer verständlich sind.

Vielleicht hast du die automatischen Regeln von Meta schon gesehen. Wenn du sie bisher aber nie richtig genutzt hast, findest du hier wertvolle Tipps, um loszulegen.
Falls du die Regeln noch nicht getestet hast, lies weiter! Sie lassen sich einfach einrichten und sparen Zeit und Nerven.

Zeig mir die 3 (vielleicht) wichtigsten Regeln

So funktionieren Metas automatische Regeln

Kurz gesagt: Du legst eine Aktion fest, die Meta automatisch ausführt, sobald ein bestimmtes Ereignis eintritt. Bedeutet: Wenn X passiert, macht Meta Y.

Regeln kannst du auf jeder Ebene – Kampagne, Anzeigensatz oder Anzeige – anwenden. Bei CBO (Campaign Budget Optimization) gibt es beim Erstellen einer neuen Regel mehrere Aktionen zur Auswahl. Steuerst du das Budget auf der Anzeigensatz-Ebene, findest du die Optionen dort.

Wie legst du mit Metas automatischen Regeln los?

1. Öffne den Werbeanzeigenmanager im Meta Business Manager

2. Wähle, wo du die Regel anwenden willst (hier am Beispiel Anzeigensatz)

Wähle das Kontrollkästchen links neben dem Anzeigensatz aus, für den du eine Regel erstellen möchtest. Klicke dann in der Menüleiste auf „Regeln“ und wähle „Neue Regel erstellen“.

3. Wähle „Benutzerdefinierte Regel“ und klicke auf „Weiter“

4. Jetzt legst du deine neue Regel an

Beim ersten Schritt definierst du, welche Aktion Meta ausführen soll, sobald die Bedingungen erfüllt sind. Auf Anzeigensatz-Ebene stehen dir diese 12 Optionen zur Verfügung:

1. Anzeigensatz ausschalten
2. Anzeigensatz einschalten
3. Nur Benachrichtigung senden
4. Tagesbudget erhöhen um
5. Tagesbudget verringern um
6. Gesamtbudget erhöhen um
7. Gesamtbudget verringern um
8. Tagesbudget nach Metrik skalieren
9. Gesamtbudget nach Metrik skalieren
10. Gebot erhöhen um
11. Gebot verringern um
12. Gebot nach Metrik skalieren



Dann legst du fest, bei welchen Bedingungen die gewählte Aktion ausgelöst werden soll.

Beispiel: Für einen Onlineshop ist der Cost-per-Purchase (Kosten pro Kauf) eine wichtige Kennzahl. Wenn du weißt, was du maximal für einen Neukunden zahlen willst, stellst du eine Bedingung ein: „Wenn der Einkauf mehr kostet als X (dein max. Betrag)“. Facebook stoppt dann den Anzeigensatz automatisch, wenn du zu viel zahlst.

Die 3 (vielleicht) wichtigsten Regeln

1. Schalte den Anzeigensatz aus, wenn die Kosten steigen

Weißt du, was du maximal pro Einkauf, Lead oder Klick zahlen willst, soll nicht darüber hinaus geworben werden.
Erstelle deshalb eine automatische Regel, damit Meta die Kampagne direkt stoppt, wenn die Kosten dein Limit erreichen.

Du wirst benachrichtigt, wenn die Regel ausgelöst wurde und kannst die Kampagne später wieder aktivieren. Denk aber dran, die Regel vorher zu löschen oder anzupassen, sonst stoppt sie erneut.

2. Lass dich benachrichtigen, wenn die Frequenz zu hoch ist

Mit steigender Kontakthäufigkeit kann die Anzeigenleistung schwächer werden, weil deine Zielgruppe die Anzeige zu oft sieht.
Eine Regel, die dich informiert, wenn die Frequenz in einem Anzeigensatz einen Schwellenwert übersteigt, ist hilfreich. Die Anzeige bleibt aktiv, aber du erhältst von Meta eine Info per E-Mail.

Benachrichtigung, wenn die Frequenz zu hoch ist

3. Gute Kampagnen wieder automatisch aktivieren

Besonders bei einmaligen Kampagnen lohnt sich das, damit du den Wert voll ausnutzt.
Setze eine Regel, die Meta deine Kampagne wieder starten lässt, wenn sie besser als erwartet läuft.
Beispiel: Du bist mit 100 € pro Kauf zufrieden und planst das Kampagnenende nach 14 Tagen. Läuft die Kampagne innerhalb dieser Zeit mit Käufen zu je 50 €, wird sie zwar nach 14 Tagen gestoppt, aber Meta kann sie automatisch wieder aktivieren.

Kombiniere das auch mit Regel eins: Dann laufen deine Anzeigen, solange die Kosten unter 100 € bleiben und stoppen automatisch, wenn sie 101 € überschreiten.

Warum du trotz automatischer Meta-Regeln wachsam bleiben musst

Meta betrachtet bei Regeln nur die Performance im Business Manager.

Gerade im B2C mit eigenem Geschäft oder Wiederverkäufern kann die Facebook-Sichtbarkeit sich auch offline positiv auswirken.

Analysiere deshalb gesamtheitlich den Marketingeffekt, solange deine Facebook-Kampagnen laufen.
Vielleicht lohnt sich auch ein höherer CPM bei Meta, wenn du dadurch mehr Verkäufe im Laden erzielst.

Brauchst du Hilfe bei der Einrichtung von Regeln?

Wenn du beim Einrichten automatischer Regeln in Meta Unterstützung brauchst, kontaktiere uns gerne!
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