WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Erfahre, was Smart Shopping in Google Ads ist und wie du damit Kampagnen automatisierst und deinen Gewinn steigerst.
Wenn du Standard-Shopping-Kampagnen in Google Ads nutzt, schränkst du wahrscheinlich deine Zielgruppe ein. Google weiß mehr über Zielgruppen, Klickpreise und Kunden als DU oder ich. Deshalb solltest du Smart Shopping in Betracht ziehen.
Kurz gesagt ist Google Smart Shopping eine intelligentere Shopping-Kampagne, bei der du alles den Google-Algorithmen und -Daten überlässt. Als Google vor einigen Jahren Smart Shopping einführte, war es noch schwach, inzwischen ist es eines der stärksten Tools. Google sammelt statistische Daten über alle Nutzer:innen auf Webseiten und erhält tiefe Einblicke in ihr Verhalten. Genau das kannst du bei Smart Shopping nutzen, was sprichwörtlich Gold wert ist.
Display-Kampagnen
Außerdem setzt Smart Shopping auf Display-Kampagnen im großen Google Display Netzwerk, etwa auf BT. Wenn Produktfeed und dynamischer Remarketing-Tag korrekt eingerichtet sind, zeigt Google Anzeigen mit Produkte, die Nutzer:innen vorher auf deiner Website betrachtet haben.
Google ist schlauer als du und ich
Mit Smart Shopping musst du dich nicht mehr um Klickpreise, Demografien oder Interessen kümmern. Google weiß einfach BESSER als DU oder ich, wer deine Anzeigen wann sehen soll – auf Basis von Gebotsstrategie, Budget, Produkten, Remarketing-Listen und mehr.

Wie schon erwähnt: In 9 von 10 Fällen ist Google schlauer als du oder ich. Das sorgt meistens für bessere Ergebnisse und langfristig für besseren ROAS oder POAS. Menschen können bei Google Ads höchstens 10–20 Faktoren wie Demografie, Plattformen, Zielgruppen oder Gebote berücksichtigen. Google bewertet Millionen Faktoren sofort und arbeitet rund um die Uhr – Optimierung ohne Pause.

Natürlich gibt es einen! Google weiß viel, aber nicht alles … noch nicht. Google kann nur so stark sein wie die Daten, die es erhält oder besitzt. Und Google ist nie besser als Produkt und Preis. Gibt es keine Suchanfragen oder sind alle anderen günstiger, funktioniert es nicht optimal.
Mit genügend Daten, Remarketing-Listen und Verkäufen lernt Google die Zielgruppe jeden Tag besser kennen. Die besten Ergebnisse sieht man oft erst, wenn die Remarketing-Listen gefüllt und getestet wurden – das dauert meist etwa 30 Tage, je nach Website-Traffic und Sales. Deine wichtigste Aufgabe bei Smart Bidding: Versorge Google mit Daten und Einblicken zu deinen Kunden und deren Verhalten und biete gefragte Produkte und konkurrenzfähige Preise.
Ein großer Nachteil betrifft Suchbegriffe. In klassischen Shopping-Kampagnen siehst du genau, auf welche Suchwörter du ausgespielt wirst. Auch Markenkampagnen oder Segmentierungen sind möglich. Bei Smart Shopping geht das nicht. Das ist Fluch und Segen.
Vorteil: Google weiß oft besser Bescheid – je weniger wir wissen, desto weniger schränken wir das Konto ein. Nachteil: Es ist schwierig zu erkennen, welche Keywords funktionieren, um sie im Suchnetzwerk zu optimieren oder auszuschließen. Google testet vieles, was du sonst nie ausprobiert hättest – das kann gut oder schlecht sein, meistens ist es gut.
Die Optimierung läuft anders als bei Standard-Shopping. Hier die wichtigsten Möglichkeiten:
Je mehr Details Google in Titeln oder strukturierten Produktdaten erhält, desto besser werden relevante Suchanfragen deinem Angebot zugeordnet. Hier mehr zur Daten-Disziplin und ausführlichen Produktdaten geben.
Dynamisches Remarketing gibt Google Einblick, für welche Produkte sich Besucher:innen interessieren. Durch Tags auf deiner Website erkennt Google besuchte Produkte oder Warenkorbwerte und kann passende Anzeigen erneut zeigen. Es entstehen automatisch Zielgruppen – etwa „abgebrochene Warenkörbe“, „angesehene Produkte“ usw.
Für Gebote ist Smart Shopping auf Smart Bidding beschränkt.
Oft empfiehlt sich „Conversion-Wert maximieren“ als Start, bis genügend Conversions (meist 30+) für die Zielgruppen-Erkennung vorliegen. Anschließend kannst du auf Ziel-ROAS (Return on Ad Spend) wechseln. Hier definierst du, wie viel Umsatz pro ausgegebenem Euro erzielt werden soll – z. B. Ziel-ROAS 1000 % bedeutet: 10-mal Umsatz fürs Budget. Passe dein Ziel-ROAS etwa alle zwei Wochen an, um neuen Schwung reinzubringen. Ziel-ROAS ist ein zentrales Tool, um dein Budget effizient zu nutzen.
Verwendest du keinen Ziel-ROAS oder läuft die Kampagne (noch) am besten, kannst du die Leistung auch über das Budget steuern. Mit Strategie „Conversion-Wert maximieren“ steuerst du die Kampagne durch das Budget und analysierst dann ROAS oder POAS.
Mit Ziel-ROAS gilt: Erreichst du oft dein Budgetlimit, kannst du mit einer Budgeterhöhung die Ergebnisse verbessern – viele bremsen ihr Potenzial mit zu kleinem Budget.
Teile Produkte in Gruppen wie Marke, Produkttyp, Profitlabel etc., um den Überblick zu behalten. Auch verschiedene Smart-Shopping-Kampagnen mit unterschiedlichen Ziel-ROAS pro Marge sind möglich. Produkte, die schlecht laufen, solltest du gezielt ausschließen. Oft bringt eine Kampagne mit allen Produkten die besten Ergebnisse, weil Google mehr Auswahl und Daten hat. Möchtest du verschiedene Ziel-ROAS wählen, lies weiter unten zum Thema POAS.
Je mehr Google weiß, desto besser. Liefere Insights zu Besuchenden wie frühere Kund:innen, Stammkunden, Newsletter-Abonnenten oder Nutzende mit bestimmten Aktionen. Über Kundenlisten, Zielgruppen durch Google Ads-Tags oder Analytics-Anbindung kann Google Gebote gezielt anpassen.
Am einfachsten optimierst du Smart Shopping über CSS – damit erhältst du 20 % Rabatt auf Klickpreise und einen besseren ROAS. Hier weiter zu CSS.
Willst du dein Google Ads Konto skalieren und wissen, wie sich deine Anzeigen auf den Gewinn auswirken, solltest du die Profitabilität einbeziehen. So fokussierst du dich auf Produkte mit dem größten Gewinn und maximierst deinen Unternehmens-Gewinn.
Mit Gewinnwerten kannst du POAS (wie ROAS, aber mit Gewinn statt Umsatz) berechnen. Hier erfährst du, warum POAS der bessere KPI im E-Commerce ist und ROAS NICHT optimal ist.
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