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Google Ads Display-Bannergrößen

Entdecke alle Google Ads Bannergrößen und optimiere deine Anzeigen für Sichtbarkeit und Performance. Schnellüberblick für Werbekampagnen.

14 Jän 20254Min. LesezeitThomas HaurumThomas Haurum

Die meisten kennen Banner von unterschiedlichen Nachrichtenseiten – manche mögen sie, andere empfinden sie als störend. Die Banner, die du siehst, sind manchmal gezielt auf dich zugeschnitten (und ähnliche User), manchmal werden sie breit ausgespielt. Banner gibt es, seitdem es das kommerzielle Internet gibt. Doch sie sind längst nicht mehr so aufdringlich wie in den 90ern und frühen 2000er Jahren, als sie häufig blinkten, piepsten oder als Pop-ups erschienen.

Zum Glück sind diese Zeiten vorbei, und der Standard ist heute deutlich höher – Banner sollten nicht mehr störend wirken, also keine blinkenden Effekte oder Pop-ups nutzen.

Egal, wie du zu Bannern stehst: Display-Werbung kann sehr effektiv sein, um Aufmerksamkeit und Verkäufe für dein Angebot zu erzielen. In diesem Artikel erfährst du, welche Display-Bannergrößen Google anbietet, und bekommst einen kurzen Einblick in die wichtigsten Targeting-Methoden.

Eines der bekanntesten Programme für Bannerwerbung ist das Google Displaynetzwerk, das über Google Ads verwaltet wird. Google unterstützt die gängigen, branchenspezifischen Standardgrößen. Mit den empfohlenen Bannergrößen von Google erreichst du die meisten Netzwerke – auch außerhalb von Google.

Die Display-Bannergrößen von Google sind weltweit standardisiert. Es gibt jedoch länderspezifische Sondergrößen. In dieser Übersicht zeigen wir nur Bannergrößen, die weltweit über das Google Display-Netzwerk verfügbar sind.

Weiter unten auf dieser Seite findest du eine übersichtliche Liste aller verfügbaren Google Display-Bannergrößen. Hier geht’s zur vollständigen Übersicht.

Willst du nur wenige Bannerformate erstellen, dann entscheide dich für die leistungsstärksten Bannergrößen hier.

Unterschiedliche Bannerformate

Die verschiedenen Google Display-Bannergrößen lassen sich grob in vier Kategorien einteilen:

Quadrat und Rechteck
Banner im Kastenformat

Skyscraper
Hochformatige, schmale Banner – wie ein Hochhaus.

Leaderboard
Sehr breite, schmale Banner

Mobil
Kleine Mobile-Banner, heute weniger genutzt, da Smartphone-Screens immer größer werden


Die Form kann je nach gewählter Größe leicht abweichen.

Unsere Empfehlung: Nutze möglichst viele verschiedene Größen, um die maximale relevante Reichweite zu erzielen. Für welches Format du dich entscheidest, hängt vom gewünschten Design ab. Angezeigt werden die Größen immer von der jeweiligen Website. Spezielle Mobil-Formate sind weniger gefragt, da die meisten Seiten bereits responsiv sind.

Alle Banner können animiert oder statisch gestaltet werden. Nutzer empfinden animierte Anzeigen häufig als aufdringlicher – wähle Animationen daher mit Bedacht. Egal, ob animiert oder statisch – du musst dich an feste Anforderungen halten. Hier findest du die Richtlinien für Display-Anzeigen.

Übersicht über Display-Bannergrößen

Breite Höhe
QUADRAT UND RECHTECK
Kleines Quadrat 200 200
Vertikales Rechteck 240 400
Quadrat 250 250
Triple Widescreen 250 360
Inline Rechteck 300 250
Großes Rechteck 336 280
Netboard 580 400
SKYSCRAPER
Skyscraper 120 600
Wide Skyscraper 160 600
Halbseitenanzeige 300 600
Portrait 300 1,050
LEADERBOARD
Banner 468 60
Leaderboard 728 90
Top-Banner 930 180
Großes Leaderboard 970 90
Billboard 970 250
Panorama 980 120
MOBIL
Mobiles Banner 300 50
Mobiles Banner 2 320 50
Großes mobiles Banner 320 100

Erstelle die meistperformenden Bannergrößen

Hast du nur begrenzte Ressourcen für die Gestaltung, dann konzentriere dich auf wenige Varianten. Es variiert, welche Banner am besten konvertieren – daher solltest du möglichst viele Formate testen. Musst du dich beschränken, dann empfehlen wir mit diesen Größen zu starten:

Wenn du ausschließlich auf bestimmten Seiten ausspielst, müssen die Größen zum Design der Plattform passen. Frage im Zweifelsfall vorher nach, welche Bannergrößen von den jeweiligen Medien akzeptiert werden.

Breite Höhe
Inline Rechteck 300 250
Halbseitenanzeige 300 600
Großes Rechteck 336 280
Leaderboard 728 90
Wide Skyscraper 160 600

Anforderungen an Display-Banner

Google hat spezielle Anforderungen an Bannerwerbung. Hier siehst du die Voraussetzungen für statische und animierte Anzeigen:

Anforderung
OHNE ANIMATION
Zulässige Formate GIF, JPG, PNG, SWF, ZIP
Maximale Dateigröße 150 kb
MIT ANIMATION
Zulässige Formate GIF
Maximale Dateigröße 150 kb
Animierte Anforderungen
  • Animationen dürfen maximal 30 Sekunden dauern
  • Animationen dürfen loopen, müssen aber nach spätestens 30 Sekunden stoppen
  • Animierte GIF-Anzeigen dürfen maximal 5 FPS laufen

Wer soll deine Banner sehen (und wer nicht)?

Nach der Erstellung deiner Banner entscheidest du, wer sie sehen kann. Mit Google Ads hast du zahlreiche Targeting-Möglichkeiten, die sich kombinieren lassen. Dadurch erscheint deine Anzeige seltener, aber gezielter bei deiner Wunschzielgruppe.

Wähle beim Targeting nicht zu eng – sonst werden deine Banner zu selten ausgespielt. Gleichzeitig gibt es viele Stolperfallen, die dazu führen, dass deine Werbung auf ungeeigneten Seiten landet. Bannerwerbung braucht Erfahrung.
Gehe aber auch nicht zu breit, sonst verschwendest du Budget.

Remarketing

Zeige deine Banner früheren Besuchern deiner Website. Du kannst alle ansprechen oder gezielt Nutzer ansprechen, die bestimmte Seiten aufgerufen oder bestimmte Aktionen ausgeführt haben (z. B. Kauf). Du kannst ebenso ausschließen, dass ein Banner nach einem Kauf erscheint.

Fast alles ist möglich. Für Remarketing muss deine Liste mindestens 200 User umfassen, um Einzelpersonen zu schützen – das entspricht Googles Datenschutzregeln.

Bestimmte Webseiten/Apps

Willst du gezielt auf bestimmten Websites werben, kannst du deine Banner genau dort platzieren, wo sich deine Zielgruppe aufhält – etwa auf ausgewählten Nachrichtenportalen. Kombiniert mit weiterem Targeting kannst du außerdem gezielt Kanäle ausschließen, die nicht zum Markenimage passen.

Um Budget zu sparen, empfiehlt es sich, Banner in Mobile-Apps auszuschließen – diese führen oft zu versehentlichen Klicks. Außer du willst gezielt in Apps werben. Hier liest du, wie du Anzeigen in Apps ausschließt.

Keywords

Wenn du auf thematisch passenden Seiten werben, aber die Domains nicht kennst, kannst du deine Banner auf Seiten mit bestimmten Keywords ausspielen lassen. So erscheinst du bei relevanten Inhalten. Ausschließende Keywords sind ebenfalls möglich.

Interessen- und Themen-Targeting

Sprich Menschen mit bestimmten Interessen und in passenden Themenumfeldern an. Hast du z. B. einen Tierfachhandel, kannst du „Tierfreunde“ oder gezielter „Hundefreunde“ targeten. Die Granularität hängt vom Produkt und der Branche ab.

Demografie

Mit demografischem Targeting kannst du deine Zielgruppe sehr genau wählen. Google kennt das Geschlecht oder Alter zwar oft nicht exakt, bietet aber die Kategorien Geschlecht, Alter und Elternstatus.

Mehr Infos, wie WeMarket dich bei Google Ads oder einer ganzheitlichen Kommunikationsstrategie unterstützt, findest du hier.

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