WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Einfache Erklärung, wie Google Ads funktioniert und wie du damit gezielt Besucher und Umsatz für dein Unternehmen gewinnst.
Deine Kunden sind jetzt online – mit Google Ads kannst du gezielt Aufmerksamkeit gewinnen. Und ja, viele klicken auf die Anzeigen! Studien zeigen: Rund ein Drittel der Nutzer klickt eher auf Google-Anzeigen als auf unbezahlte Suchergebnisse.
Harter Wettbewerb um Sichtbarkeit in den Google-Ergebnissen
Organisch gefunden zu werden wird immer schwieriger. Sucht jemand dein Produkt, möchtest du ganz oben stehen – denn die Top-3-Ergebnisse bekommen mit Abstand den meisten Traffic. Genau dort klicken die Nutzer.
Google Ads verschafft dir eine zusätzliche Chance, gefunden zu werden
Googles großes Werbenetzwerk sorgt für Reichweite im Netz – deine Botschaft lässt sich exakt auf die Zielgruppe zuschneiden.
– In welchen Regionen möchtest du verkaufen?
– Auf welche Altersgruppen möchtest du dich konzentrieren?
– Welches Geschlecht? (Angepasste Werbebotschaft?)
So präzise steuerst du deine Anzeigen. Dadurch werden sie relevanter und attraktiver für neue Kunden. Im folgenden Bild siehst du, wie viel Platz Google Ads heute einnehmen. Beachte auch, wie ähnlich die Anzeigen organischen Suchergebnissen sind – das ist Absicht und ein Grund, warum viele auf Ads klicken.
Kund:innen sind nicht immer kaufbereit
Ist die Person noch nicht zum Kauf bereit, überzeugt auch der beste Preis nicht…
Vielleicht informiert sich dein Kunde gerade erst und will den Markt überblicken.
Dementsprechend kannst du deine Strategie anpassen – beim Inhalt (Angebot/Botschaft) und beim Google Ads-Format. Wir helfen dir, den Kaufprozess deiner Zielgruppe zu verstehen und wie du diese optimal und kosteneffizient zum Kauf führst.
Google bietet vielfältige Werbemöglichkeiten
Mehrere Plattformen helfen dir, bestehende und neue Kunden zu erreichen:
– Google Ads
– Google Shopping (PLA)
– YouTube-Werbung (Pre-Rolls)
– Display-Werbung im Google Werbenetzwerk (andere Websites)
Jede Plattform hat ihre Stärken – gemeinsam finden wir die beste Strategie für dein Ziel.
Google Ads sind die Anzeigen, die über den Suchergebnissen erscheinen, wenn man bei Google sucht.
Mit Google Ads kannst du gezielt deine Angebote der perfekten Zielgruppe zeigen.
Genau sichtbar, wenn ein Kunde nach deinem Produkt sucht
Das Besondere: Deine Anzeige erscheint exakt dann, wenn Menschen nach Produkten wie deinen suchen. Deine Werbeanzeigen sind dann besonders relevant und die Wahrscheinlichkeit eines Klicks ist hoch.
Die Kombination aus organischen Suchergebnissen und Ads ist sehr stark, weil Nutzer oft auf hoch platzierte Anzeigen klicken. Nächstes Bild: AUBO Küchen wird sowohl per Anzeige als auch organisch gefunden – das Unternehmen ist also stark bei SEO und Google Ads.
Unterschiedliche Geräte, unterschiedliches Verhalten
Kunden kommen über verschiedene Wege. Die meisten nutzen Handy, Tablet und PC. Das Suchverhalten variiert je nach Gerät. Mobile Suche gewinnt weiter an Bedeutung und macht schon mehr als die Hälfte aller Suchanfragen aus. Vor allem auf dem Handy gibt es neue Anforderungen – der Bildschirm ist viel kleiner.
Die Anzeige im richtigen Moment
Mit dem richtigen Setup erscheinen Botschaften zum perfekten Zeitpunkt – egal, ob Nutzer gerade allgemein suchen oder sofort kaufen wollen. Bist du unsicher bezüglich Timing, beraten wir dich gern zu effizienter Werbung.
Genaue Übersicht über den Werbeerfolg
Du steuerst deine Kampagnen exakt und siehst genau, was die Anzeigen bringen: Wie oft wird sie gezeigt? Wie oft geklickt? Wie viele rufen direkt bei dir an?
Für welche Suchbegriffe willst du gefunden werden?
Google Ads ist simpel: Klickt jemand auf deine Anzeige und landet auf deiner Seite, zahlst du für diesen Klick. Den Wert eines Klicks legst du selbst fest – die Gebotsstrategie funktioniert wie eine Auktion.
Doch nur höher bieten genügt meist nicht: Der Konkurrenzkampf ist hart und teuer! Such dir lieber eigene Nischen, wie “Produkt + Region/Farbe/Zielgruppe” – auch “Longtail-Keywords” genannt.
Oft brauchen Online-Shopper den letzten Anreiz, deine Website zu besuchen. Mit Google Shopping präsentierst du deine Angebote als Produktbilder mit Preis, wenn nach deinen Produkten gesucht wird.
Das Bild zieht Blicke auf sich – vor allem, weil der Preis gleich sichtbar ist. Im Beispiel unten erscheinen keine Ads, sondern nur Shopping-Anzeigen. Und: Dansk Outlet steht ganz oben bei den organischen Treffern – die Bilder stechen heraus und der Text darunter erklärt es. So bekommst du sichtbar mehr Traffic.
Technisch aufwendiger, aber sehr wirkungsvoll
Shopping-Anzeigen funktionieren anders und sind anfangs technischer einzurichten – danach ist die Pflege aber einfach, da die Keyword-Optimierung wegfällt.
Anzeigeformen kombinieren
Du kannst Textanzeigen und Shopping-Anzeigen gleichzeitig schalten – das verstärkt deine Werbewirkung massiv.
Sichtbarer als der Wettbewerb
Bildanzeigen heben sich ab und verschaffen dir Vorteile gegenüber denen, die darauf verzichten. Mit etwas Glück erscheinen sogar mehrere deiner Shopping-Anzeigen parallel – ein echter Vorteil.
Die richtige Zielgruppe – Worte zählen, aber auch der Preis
Qualität erkennt man im Anzeigentext kaum. Shopping-Anzeigen zeigen den Produktpreis direkt. Du kannst gezielt Schnäppchenjäger oder Anspruchskäufer mit dem Preis ansprechen – ein Filter für die passende Zielgruppe.
Videos vermitteln Botschaften wie kein anderes Medium – viele sehen lieber ein Video als einen Produkttest zu lesen. YouTube ist die Plattform dafür.
Hier sind deine Kunden
YouTube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine weltweit! Hier finden viele vor dem Kauf ihre Produktinfos.
In-Stream-Werbung – Relevanz ist alles!
Dein Werbevideo läuft vor dem gewünschten Video auf YouTube – mindestens fünf Sekunden hast du die volle Aufmerksamkeit des Nutzers. Wie bei Google Ads erscheint dein Video immer im passenden thematischen Zusammenhang.
Relevanz, Relevanz, Relevanz
Das Video „unterbricht“ den Nutzer aktiv. Sei deshalb klar in der Botschaft. Viele zeigen zu Beginn ihr Logo – nutze die ersten Sekunden besser für Likes, wenn du keine Markenbekanntheit aufbauen willst.
Was soll der Zuschauer tun?
Je genauer das Ziel, desto besser:
– Möchtest du eine Geschichte erzählen?
– Zur Website lenken?
– Auf eine Aktionsseite?
So bleibt deine Botschaft im Kopf.
Den Nutzer weiterbringen
Sobald du die Aufmerksamkeit hast, leite sie weiter – z. B. auf eine Landingpage. Ein kurzes, prägnantes Video weckt Neugier auf mehr Infos auf deiner Seite.
Plane deine YouTube-Kampagne
Gemeinsam überlegen wir, wie du genau deine Zielgruppe erreichst und starke Botschaften präsentierst.
Unzählige Webseiten sind für Werbung relevant. Viele Blogs und Sites nehmen Anzeigen via Google an.
Werben auf relevanten Seiten
Viele dieser Webseiten gehören zum Google Displaynetzwerk. Hier kannst du Banner, Text- und Videoanzeigen platzieren.
Das bringt Vorteile: Die Besucher interessieren sich sowieso für dein Thema oder verwandte Produkte – häufig profitierst du hier von günstigeren Preisen als bei Suchanzeigen. Gutes Targeting ist aber entscheidend!
Mehr Markenwirkung
Das Visuelle deiner Anzeige stärkt deine Marke – auch ohne Klicks haben Impressionen Branding-Effekt. Du entscheidest, ob du pro Klick oder pro Einblendung (oder beides) bezahlst.
Gezielte Segmentierung – klare Ansprache
Deine Werbeanzeigen werden auf passenden Sites gezeigt. Segmentierung nach Geschlecht, Alter, Interessen, Themen oder Regionen macht die Zielgruppenansprache noch präziser. Du wählst, ob deine Werbung in bestimmten Apps, auf YouTube, auf Nischenseiten oder breit auf Newsportalen zu sehen ist.
Im Grunde legst du selbst fest, wie viel ein Klick auf deine Anzeige wert ist – die Platzierung läuft über ein Auktionssystem.
Aufmerksamkeit kann man aber meist nicht einfach „kaufen“, besonders nicht mit schlecht eingerichteten Kampagnen. Google zeigt nur relevante Anzeigen – auch Landingpage und Anzeige müssen überzeugen. Beides bewertet Google mit dem Qualitätsfaktor (QS).
Dein Anzeigenrang – AdRank
Das Ranking basiert auf dem System:
AdRank = QS x Höchstgebot
Je besser Kampagne und Landingpage, desto günstiger werden deine Klickpreise.
Was zahlst du wirklich?
Meist zahlst du weniger als dein Maximalgebot – vor allem, wenn Wettbewerber niedrigeren QS haben:
Beispiel:
Dein Gebot: 9 € – QS: 8 – AdRank 72
Konkurrent: 10 € – QS: 6 – AdRank 60
Dein Preis: 60/8 = 7,50 € und nicht 9 €!
Arbeite an Kampagnen- und Seitenqualität: Google belohnt dich mit besseren Klickpreisen.
Mit kleinem Budget werben?
Effektive Werbung klappt auch mit wenig Budget. Wähle Keywords mit viel Traffic und guter Conversion. Begrenze das Tagesbudget, behalte Kontrolle. Google stoppt Anzeigen bei Erreichen des Limits.
Teure Keywords?
Du musst nicht immer ganz oben stehen. Ist der Konkurrent bereit, deutlich mehr zu zahlen, lohnt sich der Wettbewerb meist nicht.
Setze stattdessen auf QS:
– Überzeugende Überschriften formulieren
– Landingpage SEO-optimal gestalten
– Mach deine Seite relevanter, biete gute Inhalte zum Keyword
– Sei spezifisch, etwa „Familienauto“ statt „Auto“
Mobile Anzeigenpreise
Auf Mobilgeräten können Klickpreise schwanken. Passe deine Gebote je nach Performance deiner Handy-Seite an. Analyse hilft: Da muss dein Angebot besonders klar und attraktiv formuliert sein.
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