WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Setze automatisierte Regeln in Google Ads clever ein, optimiere effektiv, spare Zeit und steigere deine Anzeigenergebnisse.

Als Agentur setzen wir automatisierte Regeln in Google Ads nur begrenzt ein, da wir täglich mehrere Konten überwachen und so detaillierter optimieren können. Wenn du jedoch dein eigenes Google Ads-Konto betreust, helfen dir automatisierte Regeln, grundlegende Vorgaben festzulegen – das spart Zeit und sorgt dafür, dass dein Konto nach deinen definierten Prinzipien arbeitet.
Auch für Änderungen an Wochenenden oder Feiertagen, wenn du nicht verfügbar bist, sind sie ideal.
Eine automatisierte Regel ist eine Bedingung, die du für die meisten Elemente in Google Ads festlegen kannst: Kampagne, Anzeigengruppe oder Keyword. Du kannst auch Regeln für Zielgruppen, Demografien und viele weitere Parameter erstellen.
Mit diesen Regeln weist du Google Ads an, eine Aktion automatisch auszuführen, sobald ein von dir definierter Auslöser greift. Du bestimmst auch, wie oft die Regel angewendet wird – z. B. einmal pro Nacht.
Eine Regel könnte z. B. automatisch die Gebote für alle Keywords in einer oder mehreren Anzeigengruppen, die unter Position 3 liegen, um 5 % erhöhen. Diese Regel könnte wöchentlich laufen und kontinuierlich Keywords optimieren, die weiter unten ranken.
Es gibt zwei Wege, eine Regel einzurichten:
1. Gehe zu Tools > Massenaktionen > Regeln

2. Füge auf der gewünschten Ebene mit dem blauen „+“-Zeichen eine Regel hinzu

Weiter unten im Artikel erfährst du mehr über die genaue Einrichtung einer Regel.
1. Menü hier öffnen und „Automatisierte Regel erstellen“ auswählen

Damit erstellst du automatisch eine Regel auf der aktuell gewählten Ebene – z. B. für Kampagnen, Anzeigengruppen oder Keywords.
Mit diesen Regeln sparst du viel Zeit. Es gibt viele Möglichkeiten zur Optimierung. Drei Beispiele für effektive Regeln:
Hier ein konkretes Beispiel zur Einrichtung einer dieser Regeln.
1. Wähle „Regeln für Keywords“

2. Wähle den Regeltyp „Keywords pausieren“

Du kannst hier auch Keywords aktivieren, Gebote anpassen und Benachrichtigungen per E-Mail erhalten.
3. Jetzt die Parameter der Regel festlegen

Du kannst alle Keywords wählen oder gezielt nach Kampagnen oder Anzeigengruppen selektieren.
Unter Bedingungen wähle Kosten / Conv. und lege das Maximum nach deinem Geschäftsbedarf fest.
Es gibt eine Vielzahl an Optionen bei den Bedingungen. Probiere aus, worauf es dir ankommt. Nach dem Einrichten läuft die Regel automatisch, so dass du die Kampagnen weniger überwachen musst.
Zum Abschluss entscheidest du, wie oft die Regel läuft, ob du Fehlerbenachrichtigungen per E-Mail erhalten möchtest, und hast die Möglichkeit zur Vorschau, bevor du speicherst.
Mit etwas Übung wirst du das Regelsystem schnell durchschauen.
Für einzelne Kampagnen kann eine spezifische Regel sinnvoll sein: Hast du z. B. einen Sommerschlussverkauf mit 50 % Rabatt, kannst du festlegen, wann diese Aktion nicht mehr angezeigt werden soll.
Wenn du spezielle Anzeigen oder Kampagnen für die Aktion angelegt hast, empfiehlt es sich, sie mit einem Tag zu versehen. So können automatisierte Regeln alle Kampagnen mit diesem Tag pausieren.
So musst du nicht jede einzelne suchen, sondern kannst die komplette Aktion automatisiert beenden.
Hast du etwa eine Kampagne für „Winterstiefel“, lohnt es sich vermutlich am meisten, das Werbebudget im Winter zu investieren. Hier kannst du eine Regel erstellen, die die Gebote von März bis August senkt und in der kalten Jahreszeit wieder erhöht. In manchen Fällen ist sogar eine komplette Pausierung und spätere Reaktivierung sinnvoll.
Gleiches gilt für andere Saisons, Feiertage und Events.
Häufig nutzt du hierzu die Anzeigenplanung in Google Ads. Willst du es dynamischer, kann eine Regel je nach Tageszeit automatisch angepasst werden.
Beispiel: Ist dein Shop außerhalb der Öffnungszeiten irrelevant, kannst du mit Regeln die Werbung täglich oder wöchentlich automatisiert steuern.
Wie oben, gibt es je nach Zeitpunkt einen anderen Budgetbedarf. Deine Branche bestimmt, wann mehr Nachfrage besteht.
Regeln fürs Budget sind manchmal hilfreich. Beachte: bei geteilten Budgets für das gesamte Konto geht das nicht.
Hat aber eine bestimmte Kampagne bessere Ergebnisse, kannst du tagsüber automatisch mehr Budget hinzufügen, falls es aufgebraucht wird. Das erspart dir tägliche Kontrollen.
Du kannst dich per Regel benachrichtigen lassen, wenn bestimmte Schwellenwerte erreicht werden, z. B. Kampagne gibt mehr als X aus oder erzielt mehr als X Conversions. So behältst du schnell den Überblick und kannst reagieren.
Leider läuft nicht immer alles glatt mit automatisierten Regeln. Du solltest trotzdem deine Gebotsanpassungen überwachen, damit sie nicht unkontrolliert werden.
Sei vorsichtig, wenn du Änderungen für viele Kampagnen oder Keywords zeitgleich vornimmst – prüfe die Effektivität der Regeln über einen Zeitraum, bevor du großflächige Änderungen per Regel umsetzt. Wenn du Prozentwerte für Gebote oder Budgets verwendest, steigere nicht um mehr als 5 % pro Regel, da es sonst zu extremen Effekten kommen kann – besonders bei täglichen Regeln. Bei täglichen Regeln empfiehlt es sich auch, nur die Daten des Vortages zu verwenden.
Wie erwähnt, kannst du automatisierte Regeln nicht auf geteilte Budgets anwenden – das solltest du berücksichtigen. Nutzen einzelne Kampagnen eigene Budgets, lassen sich diese per Regel optimieren.
Brauchst du weitere Unterstützung und Beratung zu automatisierten Regeln, kontaktiere uns gern. Wir helfen dir bei allen Fragen weiter.
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