WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Optimieren Sie Ihr Amazon-Konto mit unserem Ratgeber zu Benutzerrechten, Urlaubsmodus, Namensänderung und planvollem Kontowechsel.
Die Verwaltung eines Amazon Seller-Kontos erfordert Struktur und Sorgfalt. Egal ob Anfänger oder Profi: Gute Organisation entscheidet über Erfolg oder Frust. Viele Händler unterschätzen die tägliche Administration – bis es zu Zugangsschwierigkeiten, Fehlern oder Rechteproblemen kommt.
In diesem Leitfaden beleuchten wir sämtliche Schlüsselaspekte rund um die Amazon-Kontoverwaltung – von Benutzerrechten und Urlaubsmodus über Namensänderungen bis zum Kontowechsel. Sie erhalten praxisnahe Tipps, um typische Fehler zu vermeiden und Ihr Seller-Konto optimal einzustellen.
Mit wachsendem Amazon-Geschäft geben Sie Ihr Seller Central häufig an weitere Teammitglieder frei. Über individuelle Rechte steuern Sie, wer was sehen oder bearbeiten darf.
Das Berechtigungssystem schützt Ihr Konto und ermöglicht dennoch flexible Zusammenarbeit. Ein Fotograf sieht beispielsweise keine Finanzberichte, der Buchhalter bearbeitet keine Produktseiten.
So fügen Sie einen Nutzer zu Ihrem Amazon Seller-Konto hinzu:
Der eingeladene Nutzer erhält eigene Zugangsdaten. Ihr persönliches Login bleibt vertraulich und die Rechte klar eingeschränkt.
Diese Rechteebenen stehen zur Auswahl:
Mit passenden Rechten stellen Sie sicher: Jeder sieht nur das Nötigste. Fehler und Sicherheitsrisiken werden so minimiert.
Jede:r braucht mal eine Pause – Amazon bietet eine Funktion, mit der Sie Ihr Seller-Konto temporär pausieren können. Der Urlaubsmodus blendet Ihre Angebote aus, beeinflusst jedoch weder Kennzahlen noch Kontohistorie.
Ist der Urlaubsmodus aktiv, erscheinen Ihre Produkte nicht mehr in der Suche. Kunden können nicht bestellen. Das ist für FBM-Händler besonders wichtig, da Sie hier selbst für den Versand verantwortlich sind.
So schalten Sie den Amazon-Urlaubsmodus ein:
Wichtig: Der Urlaubsmodus gilt nur für Waren aus Eigenversand (FBM). Nutzen Sie Amazon FBA, läuft Ihr Lager weiter – Amazon versendet für Sie. Das Geschäft bleibt dadurch aktiv.
Wieder zurück im Alltag, einfach wieder deaktivieren. Ihre Angebote sind dann sofort verkaufbar.
Ihr Händlername ist zentral für Ihre Markenidentität auf Amazon. Eine Änderung kann wegen Rebranding, neuer Strategie oder Professionalität nötig sein.
„Kann man den Händlernamen ändern?“ Ja – mit Planung und teils Nachweisen.
So gehen Sie vor:
Oft wird der neue Name auf Produktseiten und in Bestellungen nicht automatisch angezeigt. Für die Änderung des öffentlichen Namens kontaktieren Sie den Seller Support.
Für rechtliche Namensänderungen verlangt Amazon meist Nachweise:
Bedenken Sie: Der Namenswechsel kann die Kundenwahrnehmung beeinflussen. Überwiegt der Rebranding-Nutzen einen möglichen Vertrauensverlust?
Die Frage nach Kontoinhaberwechsel taucht bei Betriebsverkauf, neuem Inhaber oder Umstrukturierung auf. Amazon ist hier streng: Das Konto gehört immer der eröffnenden Person oder Firma. Ein direkter Wechsel auf Dritte ist normalerweise ausgeschlossen.
Ausnahmen: Amazon akzeptiert echte Firmenänderungen, zum Beispiel:
Für eine solche Änderung unbedingt den Seller Support mit Belegen kontaktieren.
Benötigte Dokumente sind etwa:
Übertragen Sie niemals ohne offizielle Freigabe – sonst drohen Sperre und Verlust von Guthaben sowie Rechten.
Bei Firmenverkauf oder Übergabe empfiehlt sich professionelle Beratung.
Ihr Unternehmen entwickelt sich? Halten Sie daher alle Daten bei Amazon aktuell – vom Firmennamen über Kontaktinfos bis zur Adresse.
So ändern Sie den Unternehmensnamen in Seller Central:
Teilweise ist nach Namensänderung eine erneute Verifizierung (z. B. Dokumente, Steuernachweis) nötig.
Email-Adresse ändern:
Weitere Daten wie Rückgabebedingungen, Kundenservice, Adresse, Bankdaten und USt.-ID sollten stets auf dem neuesten Stand sein. Veraltete Daten verursachen Verzögerungen oder Sperren.
Amazon bietet zwei Verkaufstarife: Einzelanbieter und Professionell. Ihr Tarif beeinflusst Kosten und Tools. Viele starten mit Einzelanbieter und wechseln später zum Profi-Paket.
Einzelanbieter sind optimal für Einsteiger unter 40 Verkäufen/Monat. Das Profipaket bietet mehr Möglichkeiten für größere Händler.
So wechseln Sie zum Profi-Tarif:
Profis erhalten Zugang zu API, eingeschränkten Kategorien, Lightning Deals, Produktpakete und Markenregistrierung. Beim Wechsel zum Einzelanbieter-Tarif entfallen diese Extras und es wird pro Verkauf abgerechnet. Checken Sie Umsatz und Bedarf, bevor Sie wechseln.
Amazon fordert Verkäufer regelmäßig zur erneuten Kontobestätigung auf – für Sicherheit und Vertrauensschutz. Dies kann zu verschiedenen Zeiten aus diversen Gründen geschehen.
Gründe für eine Kontoprüfung:
Bei Aufforderung sofort reagieren – sonst kann Ihr Konto gesperrt werden.
Typische Nachweise sind:
Halten Sie Ihre Unterlagen digital bereit. Bei Problemen hilft der Amazon Support.
Es gibt viele Gründe, das Amazon Verkäuferkonto zu schließen: Plattformwechsel, Geschäftsaufgabe oder strategischer Richtungswechsel. Wichtig ist, korrekt vorzugehen.
Vorher prüfen:
Vorgehen:
Nach Antrag bleibt das Konto 90 Tage zugänglich, um Verpflichtungen abzuwickeln. Nach endgültigem Schließen ist die Aktion unwiderruflich. Für einen Neustart wird ein neues Konto benötigt.
Unsicher? Fragen Sie Amazon-Expert:innen nach Alternativen, z.B. Urlaubsmodus oder Wechsel in den Einzelanbietermodus.
Mit Wachstum steigt der Bedarf, Teammitgliedern, Agenturen oder Assistent:innen Zugriff auf Seller Central zu geben. Der Schlüssel: Rollenbasiert und sicher delegieren ohne das Master-Login zu teilen.
Das Berechtigungssystem steuert Aufgabenpakete, ermöglicht Kontrollmöglichkeiten und sorgt für Sicherheit.
So geht das Nutzer-Onboarding:
Sie können den Zugriff individuell steuern: Nur Pflege von Produkten, nur Berichte, Werbung oder Kundenservice.
Überprüfen Sie Berechtigungen regelmäßig – insbesondere nach Personalwechsel. Ungenutzte Zugänge sofort entziehen und Admin-Passwort regelmäßig aktualisieren.
Eine strukturierte Kontoverwaltung ist der Kern jedes erfolgreichen Amazon-Geschäfts. Achten Sie auf regelmäßige Pflege und vorausschauenden Umgang – das erspart Probleme und sichert Chancen.
Tipps für langfristigen Erfolg:
Wichtige Kontrollpunkte:
Viele Profis nutzen Automatisierungen oder setzen Amazon-Agenturen ein – um effizienter Chancen zu erkennen und Prozesse zu verschlanken.
Den Amazon-Shopnamen zu ändern ist eine strategische Entscheidung – sie beeinflusst die Markenwahrnehmung und Auffindbarkeit. Überlegen Sie sorgfältig:
Unterschiede:
So ändern Sie den Namen:
Strategisch zu beachten bei Namenswechsel:
Nach der Änderung dauert es bis zu 48 Stunden bis der Name überall sichtbar ist. Bei geschützten Begriffen achten Sie auf mögliche Rückfragen von Amazon.
Den neuen Namen auch in E-Mail-Signaturen, Produktbeilegern und Werbemitteln anpassen, damit der Markenauftritt konsistent bleibt.
Erfolgreiche Amazon-Kontoverwaltung verbindet Technik, Strategie und Kontinuität. Rechtevergabe, Urlaubsmodus, Namenswechsel und Kontoschließung haben klare Abläufe und Wirkung.
Für Ihren Amazon-Erfolg gilt:
Holen Sie sich bei Bedarf professionelle Beratung, um im Tagesgeschäft wie bei strategischen Fragen kompetent aufgestellt zu sein.
Ob Einsteiger oder Profi: Effektives Account-Management ist die Basis für langfristigen Erfolg. So bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: Top-Produkte und herausragenden Kundenservice.
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