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Die 7 wichtigsten Ranking-Faktoren bei Google

7 Top-Faktoren für besseres Google-Ranking – erhöhe deine Sichtbarkeit mit gezieltem SEO.

26 Jän 20255Min. LesezeitIeva TreilihaIeva Treiliha

Über 3,5 Milliarden Google-Suchanfragen pro Tag!

Ja – das hast du richtig gelesen! 3,5 Milliarden.

Um diese riesige Menge zu bewältigen und das beste Nutzererlebnis zu bieten, bewertet Google mit seinem Algorithmus täglich über eine Milliarde Websites nach unzähligen Faktoren. So landen die besten Seiten für Nutzer ganz oben in den Suchergebnissen.

Google bestätigt etwa 200 Ranking-Faktoren. Viele bleiben streng geheim, damit das System nicht manipuliert werden kann.

Viele wichtige Ranking-Faktoren sind jedoch bekannt. Da eine vollständige Liste zu lang wäre, konzentriere ich mich auf die 7 wichtigsten, die deine Platzierung maßgeblich beeinflussen.

Diese Faktoren betrachten wir im Detail:

#1 Onpage-Optimierung

Onpage-Optimierung ist die Kernkompetenz im SEO und umfasst viele Aspekte. Kurz gesagt: Es geht um alles, was du an deiner Website für Google verbesserst, damit Google deinen Content versteht und Nutzern relevante Ergebnisse bietet.

Da Onpage sehr zentral fürs Ranking ist, gehe ich auf die wichtigsten Elemente ein.

Content-Optimierung

Wir wiederholen es immer wieder: Content ist King!

Für SEO gibt es einige Tricks und kurzfristige Hacks. Ja, wir haben dazu auch eigene Tipps geteilt. Aber nachhaltige Rankings lassen sich nicht „hacken“. Denn Google entwickelt seinen Algorithmus pro Jahr mehr als 3.200-mal weiter und schließt jede Lücke wieder. Ein Ziel bleibt eindeutig:

Google will: Die relevantesten Suchergebnisse für die User liefern.

Mehr zum Zusammenspiel von Content Marketing und SEO findest du hier:
Maximiere dein Content Marketing mit SEO

Suchintention

Google versucht, die genaue Suchabsicht zu erkennen. Überlege beim Erstellen von Content: Was möchte der Nutzer wirklich wissen? Gib eine klare, präzise Antwort – das freut Google und verringert die Absprungrate. Wenn nach deiner Seite viele Nutzer noch auf andere, ähnliche Seiten klicken, merkt Google: Das Ziel wurde nicht erreicht.

Mehr zur Suchintention liest du hier:
Was CTR-Optimierung für deine SEO-Performance bedeutet

Keyword-Recherche

Auch wenn du Themenideen hast – prüfe immer, wie User tatsächlich suchen und ob deine Keywords vorkommen. Sind Häufigkeit und Verteilung sinnvoll? Googles Algorithmus ist stark keywordorientiert. Nutzer wollen genau das Thema auf der Zielseite finden, das sie gesucht haben. Dazu müssen die richtigen Keywords im Text stehen.

Textlänge

Der Umfang deines Textes beeinflusst das Ranking. Studien zeigen: Ausführlichere Inhalte schneiden meist besser ab.

TIPP: Orientiere dich am Umfang der Inhalte der Konkurrenz – und biete mindestens 10 % mehr.

ABER: Nur weil die Textlänge zählt, solltest du nicht gedankenlos alles aufblähen. Qualität und Mehrwert stets erhalten!

Viele weitere Content-Tipps findest du hier:
SEO-Tipps: Guide zu Googles Algorithmus-Updates

H1-, H2- und H3-Überschriften

Inhalte müssen umfangreich und relevant, aber auch klar strukturiert sein. Google (und User) achten darauf, ob wichtige Keywords in Überschriften vorkommen. Die H1 nennt das Hauptthema, H2/H3 greifen Nebenthemen auf.

Das verbessert das Verständnis bei Suchmaschinen und Nutzern – gut für Ranking und Usability.

Metadaten immer optimieren

Zu den Metadaten zählen Title-Tag und Meta-Description.

Der Title-Tag ist die Überschrift in den Suchergebnissen, die Meta-Description steht darunter.

Title-Tag:
Platziere das wichtigste Keyword möglichst vorne, halte ihn nicht zu kurz oder zu lang. Tools wie https://www.storybase.com/da/ctr-tool/ helfen.

  • Handlungsaufforderung (CTA) direkt im Titel nutzen
  • Hauptvorteil/USP erwähnen („Günstigster Anbieter“ o.ä.)
  • Zahlen und Daten steigern die Klickrate

Meta-Descriptions:
Meta-Descriptions werden von Google zwar nicht mehr direkt fürs Ranking gewertet, aber relevante Begriffe werden hervorgehoben. Ziel: User mit kurzen, klaren und motivierenden Texten zum Klicken bringen – deshalb ein klarer Call-to-Action! Auch die Länge spielt eine Rolle.

Gute Onpage-Optimierung erhöht die Klickrate (CTR) – und das ist ein Rankingfaktor!

#2 Strukturierte Daten

Strukturierte Daten (Rich Snippets) gewinnen immer mehr an Bedeutung. Etwa als Sterne, Features oder Bilder wie bei „Biskuitrolle“.

So kann Google wichtige Infos besser erkennen und hervorheben. Dein Suchergebnis fällt auf – die Klickrate steigt!

Strukturierte Daten sind Teil von „Schema Markup“.

#3 Backlinks

Backlinks zählen zum Offpage-SEO: Andere Websites setzen Links auf deine Seite. Für Google sind sie Empfehlungen. Je vertrauensvoller die Quelle, desto wertvoller der Link – und desto besser dein Google-Ranking.

Die besten Backlinks kommen von starken, thematisch passenden Seiten und stehen direkt im Content. Ein Link von GQ zu einer Uhrenseite zählt mehr als von einem Food-Blog.

Mehr zum Linkaufbau liest du hier:
So baust du Backlinks auf

#4 Mobile Optimierung

Mobilgeräte sind heute das Recherche-Instrument Nr. 1. Google indexiert zuerst die mobile Version („Mobile First“). Ohne mobile Optimierung rutscht du in den Rankings ab.

Teste deine Seite hier: https://search.google.com/test/mobile-friendly

Nicht nur Google besteht auf Mobilfreundlichkeit – auch die User: 58 % der Suchanfragen geschehen mobil, 40 % sogar ausschließlich per Smartphone!

Warum responsives Webdesign Pflicht ist, liest du hier:
Warum responsives Webdesign heute so wichtig ist

#5 Sicheres Website

Schon 2014 wurde HTTPS von Google zum Rankingfaktor erklärt. Unsichere Seiten sieht man kaum noch auf Top-Positionen, Google strebt ein möglichst sicheres Umfeld an. Eine Strafe gibt es zwar (noch) nicht, aber wer nicht auf HTTPS (SSL-Zertifikat) umgestellt hat, sollte das dringend ändern.

Was ein SSL-Zertifikat ist, erklärt Christian hier:
Was ist ein SSL-Zertifikat?

#6 Page Speed – Ladezeit

Die Ladezeit ist ein offizieller Rankingfaktor. Dauert das Laden zu lange, springen Nutzer ab – oft nach schon 3 Sekunden.

Schnelle Websites machen Nutzer glücklich und verbessern das Ranking. Plugins und Skripte bremsen manchmal, sind aber oft nötig. Manchmal ist Speed ein Kompromiss.

Teste dein Tempo mit Googles Tool: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/.

Direkt hier gibt’s Optimierungstipps.

Was du für mehr Speed tun kannst, liest du bei Mathias:
So machst du deine Website schnell

#7 Nutzererlebnis

Google will immer das beste Ergebnis ausspielen. Das Nutzererlebnis steht deshalb ganz oben bei den Rankingfaktoren.

Oft wird der Mensch in der SEO-Arbeit vergessen – kurzfristig bringt das Traffic, aber Google reagiert darauf. Bleib deinem Ziel treu: Nutzererlebnis kontinuierlich verbessern.

Beobachte Verweildauer und Seiten je Sitzung. Wenn Nutzer schnell abspringen, ist das ein schlechtes Signal an Google.

Wichtig: Klare Struktur, intuitive Navigation und interne Verlinkung, damit User alles schnell finden und weiterklicken wollen.

Natürlich willst du nicht nur informieren, sondern auch verkaufen: Stelle deine USPs, das Design und die Usability gezielt heraus!

Fazit

Es gibt keine Abkürzungen für SEO-Erfolg. Die wichtigsten Faktoren hast du gemeinsam mit deinem Entwickler meist selbst in der Hand. Vertraue nicht auf Tricks, sondern setze auf nachhaltige Verbesserungen!

Konzentriere dich immer auf die Bedürfnisse der User und auf alles, was Google selbst als Rankingfaktor benennt. Denn eines bleibt gleich: Google will das beste Erlebnis für Suchende bieten.

SEO ist ein fortlaufender, zeitintensiver Prozess – dafür erhältst du Sichtbarkeit, Klicks und Conversions.

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