WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Mit diesen Tipps verwandelst du Website-Besucher:innen in Newsletter-Abonnent:innen und steigerst die E-Mail-Liste und das Engagement.
Mit potenziellen sowie bestehenden Kund:innen online zu interagieren, ist oft herausfordernd. Deshalb ist es essenziell, deiner Website Möglichkeiten zur Conversion hinzuzufügen, damit du besser mit deinen Besucher:innen kommunizieren kannst.
Je nach Ziel deiner Newsletter kannst du sie nutzen, um über neue Services oder Produkte, frische Website-Inhalte, Social-Media-Kanäle oder mehr Trustpilot-Bewertungen zu informieren.
Newsletter sind ein wirksamer Weg, mit deinen Besucher:innen zu kommunizieren – aber wie bekommst du sie überhaupt zu einer Anmeldung? Mehr dazu findest du in diesem Blogartikel!
Wenn du noch keine E-Mail-Liste hast, solltest du sofort damit beginnen, Adressen zu sammeln. Newsletter sind ein äußerst – vielleicht der effektivste – Weg, mit ehemaligen, aktuellen und potenziellen Kund:innen in Kontakt zu bleiben.
Auf Facebook, Instagram und vielen anderen Plattformen wird deine Reichweite durch den Algorithmus beeinflusst. So erreichst du nie so viele Nutzer:innen wie mit Newslettern.
Hier noch einige Zahlen zum E-Mail-Marketing:
Das Ziel von E-Mail-Listen ist es, Erstbesucher:innen in Stammkund:innen zu verwandeln. Das gelingt mit einer gelungenen Strategie und dem richtigen Mail-Timing. Denke daran: Weniger ist manchmal mehr – niemand möchte täglich Spam erhalten.
Selten kaufen Erstbesucher:innen direkt. Wenn du sie aber für deine E-Mail-Liste gewinnst, steigt die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Käufe enorm.
Hast du einen passenden E-Mail-Marketing-Anbieter, kannst du deine Besucher:innen gezielt zu Abonnent:innen machen.
Achte bei der Auswahl auf Funktionen, die zu deiner Strategie passen. Wichtig sind u.a.:
Gerade für Einsteiger ist MailChimp ein tolles, kostenlos testbares Tool.
Es gibt viele Wege, um Besucher:innen zur Newsletter-Anmeldung zu bewegen. Manche Methoden sind dezent, andere offensiver. Lies weiter über die verschiedenen Opt-in-Möglichkeiten…
Mach es deinen Besucher:innen einfach. Das Anmeldeformular sollte gut sichtbar im Footer oder im Menü platziert sein.
So sieht es z. B. bei Dansk Outlet und Kylling & Co. aus:



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Offensiver sind Pop-ups. Du kennst das: Plötzlich erscheint ein Formular, das dir für die Newsletter-Anmeldung einen Gratis-Download oder Ähnliches verspricht.
Zu viele oder nicht schließbare Pop-ups gehören zu den nervigsten Dingen für Website-Besucher:innen. Überlege also genau, wie und wann das Formular erscheinen soll.
Meist kannst du auswählen, wo das Pop-up erscheint – z.B. mittig oder in einer Ecke. Teste verschiedene Varianten und analysiere, was am besten funktioniert.
Die erfolgreichste Version optimierst du dann final.
Auch der Zeitpunkt lässt sich testen: Wann ist das Pop-up für deine Zielgruppe am wirksamsten?
Nach Sekunden oder Minuten erscheint das Pop-up. Zu früh ist abschreckend, zu spät verpasst du Besucher:innen. Teste verschiedene Zeitwerte!
Zeige das Pop-up z.B. allen, die drei Seiten besucht haben. Auch hier lohnt sich das Testen verschiedener Settings.
Lege fest, wie weit Besucher:innen scrollen sollen, bevor die Einladung erscheint.
Exit-Intent-Pop-ups sind sehr beliebt und effektiv, da sie genau dann erscheinen, wenn Nutzer:innen die Maus aus dem Browser bewegen. Nutze dies, um noch einen Anreiz anzubieten!
Du solltest den Newsletter-Mehrwert klar machen – Menschen wollen nichts verpassen. Selbst bei tollem Content ist Überzeugungsarbeit nötig.
Kleine Anreize machen aus Besucher:innen Newsletter-Abonnent:innen, z.B.:
Menschen lieben Exklusivität und Vorteile – es muss kein Vermögen kosten. Kleine Goodies wirken Wunder 🙂
Trotz aller Bemühungen sind viele skeptisch – sie fürchten irrelevanten Spam. Gib Kund:innen also nicht nur einen Extra-Anreiz, sondern versichere auch, wie häufig und zu welchen Anlässen du Newsletter verschickst.
Lass deine Abonnent:innen selbst wählen, in welchem Rhythmus sie Mails bekommen möchten – täglich, wöchentlich, monatlich – und segmentiere entsprechend.
Jetzt gilt es, sie zu halten! Ein ausgewogenes Versandintervall und relevanter Content sind entscheidend.
Erinnere dich an den Marketing Funnel, der alle Konsument:innen nach ihrem Engagement gruppiert:

1.Awareness – Konsument:innen kennen deine Marke, nicht mehr.
Jede Funnel-Stufe braucht ihre eigene Ansprache. Überleg dir für jede Stufe, wie du Infos und Angebote gezielt und effektiv platzierst.
Es klingt nach viel Arbeit, aber Segmentierung und automatisierte Mail-Flows stellen viele Systeme bereit. So passt du deine Botschaften optimal an. Mehr zur Automatisierung mit MailChimp findest du hier.
Ich hoffe, du hast wertvolle Einblicke bekommen, wie du Website-Besucher:innen zu Newsletter-Abonnent:innen machst. Bei Fragen oder wenn du Unterstützung beim E-Mail-Marketing möchtest, kontaktiere uns hier oder ruf uns einfach an unter 71 99 34 74.
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