WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Domain gewechselt? So bleibt Ihre SEO-Sichtbarkeit und Ihr Google-Ranking erhalten.
Ihr Unternehmen ist etabliert und Ihre Website erhält laufend Besucher über Google. Dennoch haben Sie sich nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, den Domainnamen zu ändern. Vorweg: Eine Domain sollten Sie nicht ständig wechseln – jeder Wechsel birgt Risiken! Aber mit einer Domain, die nicht mehr zur Strategie passt, sollten Sie auch nicht weitermachen. Also: Überlegen Sie gut – idealerweise behalten Sie die neue Domain langfristig.
Die Risiken eines Wechsels werden häufig unterschätzt, weil SEO für viele “dieses SEO-Zeug” abstrakt wirkt. Die Folgen sind jedoch sehr konkret: Sie könnten durch Verluste bei Keyword-Rankings an Sichtbarkeit bei Google verlieren. Das senkt den organischen Traffic und reduziert Anfragen und Umsatz. Ihre Website soll schließlich Besucher und Umsatz generieren.
Den Verlust von SEO-Werten zu ignorieren, kann teuer werden.
Lesen Sie daher diesen Beitrag, um zu wissen, worauf Sie – oder Ihr Webentwickler – achten sollten.
Jetzt wird’s technisch. Am wichtigsten:
301-Weiterleitungen
Einer der größten Fehler ist das Vergessen der 301-Weiterleitungen beim Domainwechsel.
301 steht für “dauerhaft umgezogen” – und genau das muss mit *jeder* Seite passieren.
Beispiel: Die Produktkategorie gammeltdomaene.dk/produktkategori1 wird auf nytdomaene.dk/produktkategori1 weitergeleitet.
Auch Produktseiten wie gammeltdomaene.dk/produktkategori1/produkt1 zu nytdomaene.dk/produktkategori1/produkt1.
Klar soweit. Gibt es ein Produkt auf der neuen Domain nicht mehr, leiten Sie auf die relevanteste Kategorie um. Zum Beispiel gammeltdomaene.dk/produktkategori1/produkt1 auf nytdomaene.dk/produktkategori1.
Am wichtigsten sind Weiterleitungen für Seiten, die:
Daten dazu gibt’s in Google Analytics.
Keyword-Rankings können Sie mit Tools wie AccuRanker oder Ahrefs überwachen (Letzteres auch für Backlinks).
Rankings beobachten
Überwachen Sie Ihre Rankings vor, während und nach dem Domainwechsel – so erkennen Sie SEO-Verluste schnell. Positionsverluste bei Keywords sehen Sie meist schneller als Umsatzeinbrüche, besonders wenn der Umsatz schwankt.
Onpage-Parameter
Verändern Sie wichtige Onpage-Parameter nur, wenn Sie sich wirklich auskennen – besonders, wenn die alte Seite bereits gut optimiert ist. Achten Sie auf:
Mindestens der Text sollte übertragen werden – besser noch: direkt erweitern.
Wer viel in SEO investiert hat, weiß meist, welche Landingpages wertvollen Traffic bringen. Diese müssen besonders sorgfältig behandelt werden.
Google Bot
Blockieren Sie den Googlebot während der Entwicklung in robots.txt. Sobald die Seite live geht, dringend wieder freigeben! Sonst taucht Ihre Seite nicht in den Suchergebnissen auf.
Seitenladezeit
Je schneller Ihre Website lädt, desto besser das Nutzererlebnis – das weiß auch Google! Wird Ihre Site nach der Migration langsamer, leidet Ihr Ranking. Die neue Seite sollte mindestens so schnell laden wie die alte. Testen Sie Ladezeiten vor UND nach dem Umzug mit Google Page Speed Insights.

Mobilfreundlichkeit
Google bevorzugt inzwischen mobile Websites. Ihre neue Seite MUSS responsive und mobilfreundlich sein – egal, ob die alte es schon war. Warum das wichtig ist, lesen Sie mehr zum Mobile First Index hier. Testen Sie Mobilfreundlichkeit vor und nach dem Wechsel mit Googles Mobile Friendly Tester.

Reichen Sie die aktualisierte Sitemap sofort nach Liveschaltung in der Search Console ein. Dann indexiert Google Ihre neue Seite richtig und schnell. Prüfen Sie, ob die Anzahl der indexierten Seiten passt – also wie vorher, oder wie gewünscht, falls Sie Inhalte bereinigt haben.
Beobachten Sie nach dem Umzug alle Daten in der Search Console. Viele Fehler werden dort sichtbar.
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