WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Praktische Anleitung zur effektiven Keyword-Analyse, um passende Suchbegriffe zu finden und deine Sichtbarkeit zu steigern.
Stell dir vor, du betreibst ein Unternehmen, das Produkte oder Services anbietet. Alles ist modern präsentiert – aber der Traffic bleibt aus und die Kundschaft wandert ab zur Konkurrenz.
Kommt dir das bekannt vor? Dann ist es Zeit für Suchmaschinenoptimierung. SEO umfasst viele Disziplinen und viele wissen anfangs nicht, wie sie starten. Ein solides Fundament ist aber essenziell – und gründliche Keyword-Analyse gehört dazu.
Bleibt dein Traffic aus und fehlen Umsätze, liegt es oft daran, dass deine Website nicht widerspiegelt, was deine Zielgruppe wirklich sucht. Heißt: Deine Website ist nicht für die Suchbegriffe optimiert, die potenzielle Kund:innen wirklich bei Google eintippen. Das solltest du ändern, damit deine Seite bei der Suche die erste Wahl wird. Eine Keyword-Analyse hilft dabei.
Was ist eine Keyword-Analyse?
Keyword-Analyse heißt, die passenden Suchbegriffe zu finden, nach denen deine Kund:innen suchen und die zu deinem Angebot passen. Aber wie geht das? Hier ist detektivisches Gespür gefragt – und ein strukturiertes Vorgehen. Zu Beginn steht ein Brainstorming mit Begriffen, die für dein Angebot relevant sein könnten. Beachte dabei: „Laien“ nutzen meist nicht dieselben Fachbegriffe wie du.
Nach dem Brainstorming hast du eine lange Liste potenzieller Keywords – deine Ausgangsbasis für SEO. Es gibt Tools, mit denen du ein Wort eingibst und ähnliche Vorschläge bekommst. Auch bei Google erhältst du durch Autosuggest zusätzliche Inspiration.
Nach deiner Detektivarbeit analysierst und priorisierst du deine Liste. Auch wenn du zufrieden bist – ob es die richtigen Begriffe sind, prüfst du am besten mit dem Google Keyword-Planer.
Die passenden Keywords mit dem Keyword-Planer finden
Der Google Keyword-Planer liefert zuverlässige Daten. Mit einem AdWords-Account ist das Tool verfügbar und für jede Analyse nahezu unverzichtbar. Gib deine Begriffe in das Tool ein.
Du siehst dann das monatliche Suchvolumen und den Wettbewerb (hoch, mittel, niedrig) für jedes Keyword. Beide Faktoren sind entscheidend für eine erfolgreiche SEO-Strategie.
Nicht bloß aufs Volumen setzen
„Soll ich nicht einfach die Begriffe mit dem höchsten Suchvolumen wählen?“ Klingt logisch, ist aber nicht immer effektiv. Allgemeine Begriffe haben oft starke Konkurrenz. Gerade in deiner Branche trittst du gegen große Player an – ein harter Start.
Hohe Suchvolumina sorgen selten für qualifizierten Traffic, die Nutzer:innen sind oft erst am Anfang ihrer Suche. Spezifische Nischenbegriffe oder Longtail-Keywords bringen meist die interessierteren Besucher:innen. Heute suchen Nutzer:innen gezielt – prüfe also, ob kleinere, aber relevante Begriffe für dich wertvoller sind.
Gute und schlechte Keywords – ein Beispiel
Beispiel: Dein Webshop verkauft Fahrräder. „Fahrräder“ wird monatlich 27.000 mal gesucht – klingt nach viel. Aber der Wettbewerb ist enorm und als kleiner Shop ist es schwer, herauszustechen.
Das Keyword „Fahrräder“ ist zudem sehr allgemein. Sucht jemand Herrenräder, Damenräder, Rennräder – oder ganz etwas anderes? Es lohnt sich, spezifischer zu werden und gezielt Keywords zu wählen, zu denen du genau das anbietest, wonach gesucht wird. Zum Beispiel „Herrenräder“ mit 1.600 Suchen, „günstige Rennräder“ mit 720 Suchen oder „günstigstes Bike mit ultegra di2“ mit 50 Suchen pro Monat. Ziel ist immer ein ausgewogenes Verhältnis aus Volumen und Konkurrenz.
Das Wichtigste: Nur relevante Begriffe wählen, damit Besucher:innen nicht enttäuscht werden – das schadet sonst mehr als es nützt.
Longtail-Keywords und Phrasen mit StoryBase finden
Ein gutes Tool ist StoryBase. Damit findest du wenig umkämpfte, aber sehr spezifische Longtail-Phrasen. Perfekt für Kategorieseiten und Blogs.
StoryBase liefert verschiedene Varianten: Fragen, Phrasen usw. Besonders die Fragen-Funktion hilft für Blogs – so erkennst du, was potenzielle Kund:innen wissen möchten. So kannst du gezielt Blogartikel schreiben und Interessenten gezielt auf deiner Seite halten.
Konkurrenz analysieren – was macht sie besser?
Neben Tools lohnt sich der Blick zu deiner Konkurrenz. Du weißt bestimmt, wer die wichtigsten Mitbewerber:innen sind – und vermutlich ranken sie bei Google besser, weil sie gezielt auf gute Keywords setzen.
Analysiere, welchen Fokus die Konkurrenz setzt – übernimm ggf. Best Practices für dein Unternehmen. Ziel nach der Recherche: Biete bessere Inhalte und entwickle eine durchdachte SEO-Strategie.
Strukturierung & Umsetzung
Du hast jetzt eine relevante Keyword-Liste. Jetzt heißt es: ausmisten, priorisieren, strukturieren. Überflüssige oder irrelevante Begriffe streichen, um eine gezielte, starke Auswahl zu behalten. Verstehst du das Nutzerverhalten deiner Zielgruppe, gewinnst du wertvollen Traffic.
Der nächste Schritt ist eine perfekte Landingpage für jede wichtige Suchanfrage. Du willst wissen, wie du Landingpages optimierst? Mehr dazu hier.
Nicht vergessen: Linkbuilding bleibt wichtig. Google honoriert gute Backlinks.
Vor jedem SEO-Projekt steht aber die Keyword-Analyse. Besonders bei neuen Websites: Starte mit deinen Keywords, damit die Struktur stimmt – das zahlt sich aus.
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