WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Erhalte einen effektiven Linkbuilding-Guide und steigere Autorität und Sichtbarkeit deiner Website in Suchmaschinen.
Warum erscheine ich nicht ganz oben in den Google-Suchergebnissen? Meine Website sieht doch toll aus! Wenn dir dies bekannt vorkommt, hast du deine Website vermutlich nicht optimal für Suchmaschinen vorbereitet. Wie in einem früheren Beitrag erklärt, umfasst Suchmaschinenoptimierung viele Bereiche – unter anderem Linkbuilding, das zusammen mit anderen Maßnahmen bessere Rankings bei wichtigen Keywords erzielt. Eine gründliche Onpage-Optimierung sollte immer oberste Priorität haben – dazu gehören Faktoren wie schnelle Ladezeiten, Responsive Design, ein SSL-Zertifikat und informative, scharfe Landingpages. Lies hier mehr über Suchmaschinenoptimierung.
Nach der Onpage-Optimierung wartet eine ebenso wichtige, oft komplexe Aufgabe: Linkbuilding. Starke Backlinks entscheiden häufig, ob du auf Seite 5 bleibst oder es ganz nach vorne auf Seite 1 schaffst, Besucher:innen gewinnst und deinen Umsatz steigerst.
Linkbuilding ist ein Bereich des SEO, der meist von Agenturen übernommen wird. Das liegt am nötigen Know-how und daran, dass gute von schlechter Linkbuilding-Praxis schwer zu erkennen ist. Aber was bedeutet Linkbuilding genau? Und warum ist es so wichtig, Links von anderen Seiten zu erhalten? Hier findest du einen Überblick, wie effektives Linkbuilding 2022 funktioniert.
Im Fachjargon nennen wir es Linkbuilding. Im Kern geht es darum, eingehende Links für deine Website zu erhalten oder zu schaffen. Aber warum ist das wichtig? Für Google ist ein Link von einer anderen Website eine Empfehlung. Verlinke ich von meiner Seite auf deine, gebe ich quasi ein positives Signal an Google für dein Angebot.
Googles Ziel ist es, Nutzer:innen die besten und relevantesten Suchergebnisse zu zeigen. Neben SEO auf deiner Website spielen eingehende Links eine zentrale Rolle. Doch wie baut man Linkbuilding richtig auf und wo ist der Unterschied zwischen guten, wertvollen Links und schädlichen? Die Grenze ist oft schmal, da sich die Best Practices über die Jahre stark verändert haben. Heute wissen wir ziemlich genau, welche Maßnahmen deine Rankings verbessern.
Früher dachte man, die Masse an Links entscheidet über das Ranking bei Google. Es galt, so viele Links wie möglich zu bekommen – auch von zweifelhaften Seiten. Damals brachte Masse Erfolg. Diese Strategie funktioniert heute nicht mehr. Im schlimmsten Fall straft Google dich ab, wenn dein Linkprofil aus vielen schlechten oder irrelevanten Links besteht.
Heute zählt Qualität. Stell dir zwei Bücher vor: Eines wird von einem anerkannten Autor empfohlen, das andere von zehn Kindern, die noch nicht lesen können. Was überzeugt mehr – Qualität oder Quantität?
Google belohnt hochwertige, relevante Backlinks. Doch was bedeutet das? Relevant heißt, dass der Link von einer Seite stammt, die thematisch zu deiner passt. Zum Beispiel: Du betreibst einen Onlineshop für Herrenmode und erhältst einen Link von Euroman – ein sehr wertvoller Link, da Euroman zu deinem Gebiet gehört. Es gibt auch geografische Relevanz: Hast du einen Tischlereibetrieb in einer Stadt, ist ein Link aus der Lokalzeitung wertvoll.
Zusätzlich bewertet Google auch die Stärke der Domain, die auf dich verlinkt. Eine Domain mit hohem Domain-Rating, also großem Google-Vertrauen, wirkt sich positiv auf deine Seite aus. Besonders wichtig: Links sollten von verschiedenen Domains stammen – nicht mehrere Links von derselben.
Auch der Linkplatzierungsort ist ein Faktor. Ein Footer-Link zählt weniger als ein Link im Haupttext oben auf der Seite – das zeigt Google die Relevanz an.
Die Wahl des Ankertexts spielt ebenso eine Rolle – der Text, auf den man klickt. Verkaufst du z.B. Wärmepumpen, bringt der Ankertext ‘günstige Wärmepumpen’ besonders viel. Die Ankertexte sollten aber variieren – mal einzelne Begriffe, mal Teilsätze, mal neutral wie ‘hier klicken’.
Kurz zusammengefasst: Es geht um relevante, starke Seiten, die Platzierung und den Ankertext. Aber wie bekommt man hochwertige Links?
Es gibt zahlreiche Wege, Backlinks zu gewinnen – aber hochwertige Links zu bekommen, ist nicht einfach. Mit Kreativität, Ausdauer und Optimismus kannst du aber eine gute Strategie entwickeln.
Wichtig: Nutze verschiedene Linkquellen! Dein Linkprofil sollte vielseitig sein. Auch zu viele neue Links auf einmal wirken verdächtig – Google könnte abstrafen. Hier einige Wege, um bei Google aufzusteigen:
Natürliche Links
Nur wenige Unternehmen erhalten viele natürliche Links, sprich Verlinkungen, weil ihre Inhalte oder Produkte so überzeugen. Je besser dein Content, desto höher die Chance, dass du freiwillig verlinkt wirst.
Links von Netzwerkpartnern und Lieferanten
Sehr einfach sind Links aus deinem Netzwerk oder von Lieferanten. Beispielsweise: Du bist Händler eines externen Herstellers, dann wirst du im Händlerverzeichnis dieser Marke mit Link gelistet. Oder du bist Sponsor oder Vereinsmitglied – solche Partnerschaften bieten gute Linkchancen. Untersuche dein Netzwerk systematisch.
Content für Links anbieten
Ein weiterer Ansatz: Schreibe gute Beiträge und bring sie auf Branchen-Blogs unter. Gib dein Fachwissen preis – das ist ein Gewinn für dich, den Blog und die Leser:innen. Finde einen passenden Blog, schicke deinen Artikel, nimm Kontakt auf und schlage eine Veröffentlichung vor. Das zahlt sich meist langfristig aus.
Presse und Advertorials
Pressearbeit funktioniert gut, denn Online-Medien haben oft starke, vertrauenswürdige Domains. Große Marken bekommen mit einer guten Story nationale Pressepräsenz und starke Links. Aber auch kleinere Unternehmen können Links in lokalen Medien bekommen – Redaktionen freuen sich über interessante lokale Geschichten.
Auch kleine Anlässe reichen. Nach Veröffentlichung kannst du gezielt nachfragen, ob ein Link zur Webseite möglich ist. Beispiel für einen Zeitungslink:

Seit 2019 werden Advertorials – also bezahlte Artikel in Medien – immer beliebter. Sie verbinden Werbung mit Redaktion und sind oft mit ‘Anzeige’ oder ‘Gesponserter Inhalt’ gekennzeichnet. Medien bieten meist auch die Texterstellung an. Da viele Medien finanziell unter Druck stehen, nutzen sie Advertorials als Einnahmequelle. Für Unternehmen sind sie eine Gelegenheit, auf starken Domains Links zu platzieren, auch wenn sie teuer sind.
Linkverzeichnisse
Früher zentrale Linkquelle, heute mit wenig SEO-Effekt: Linkverzeichnisse. Ein Eintrag ist selten schädlich, bringt aber meist wenig. Ausnahme: branchenspezifische oder lokale Verzeichnisse. Ein einzelner Verzeichnis-Link ist okay, aber Vielfalt ist weiterhin wichtig.
Links der Konkurrenz
Ein erster Schritt: Analysiere mit Tools wie Ahrefs die Backlinks deiner Konkurrenz. So siehst du, wo sie Links haben, und kannst gezielt versuchen, dort ebenfalls platziert zu werden.
Fehlerhafte Links ersetzen
Mit etwas Recherche findest du Seiten, die auf nicht mehr existierende Inhalte (404) verlinken. Weise den Betreiber auf den toten Link hin und biete deinen eigenen Content als Ersatz an. Gegebenenfalls musst du diesen Content extra dafür anlegen.

Hast du externe Linkquellen ausgeschöpft, bist du gut im Rennen um die Google-Topplätze. Externe Backlinks sind aber nicht alles – du solltest vorher auch intern optimieren.
Zur Onpage-Optimierung gehört eine saubere interne Verlinkung. Sie verbessert die Usability und hilft Google beim Crawling. Mit interner Verlinkung im Fließtext lenkst du Besucher:innen gezielt auf wichtige Seiten und zeigst Google deine wichtigsten Themen.
Oft sind viele Seiten durchs Menü erreichbar. Zusätzliche Links im Text erhöhen aber die Wahrscheinlichkeit, dass auch Unterseiten besucht werden. Google misst die Klickdistanz von der Startseite – je näher an der Startseite, desto besser für deine wichtigsten Keywords. Acht Klicks? Dann ist die Seite für Google wenig relevant.
Interne und externe Linkstrukturen sind entscheidend für das Google-Ranking. Eine oft unterschätzte Disziplin: ausgehende Links. Lange war unklar, wie sie wirken – richtig eingesetzt stärken sie deine Seite.
Mit ausgehenden Links bietest du Nutzer:innen Zusatzinfos und positionierst dich als seriöse Quelle. Zielseiten sollten dazu thematisch passen und hochwertig sein. Du musst nicht zur Konkurrenz verlinken, aber ein Link auf andere relevante Portale kann später wiederum Backlinks bringen.
Viele fürchten, durch externe Links Nutzer:innen zu verlieren. Doch der positive SEO-Effekt überwiegt. Am besten lässt du externe Links in einem neuen Tab öffnen – so bleiben Nutzer:innen eher auf deiner Seite.
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