WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihre Google Ads-Kampagnen und lernen Sie, Ihre Werbung zu optimieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen.
Es kann überwältigend sein, mit dem Tempo Schritt zu halten, in dem Google Änderungen und neue Features in Google Ads einführt.
Vielleicht fragen Sie sich: Habe ich wirklich alles im Blick und die Kontrolle über meine Google Ads-Werbung?
Googles Ziel ist, dass Sie Ihr Google Ads-Konto zunehmend selbst einrichten – Ziel, Fokus und Tagesbudget festlegen – und das System dann einen Großteil der Werbung steuert. Haben Sie einen guten Überblick und eine solide Struktur aufgebaut, funktioniert das oft recht gut.
Viele ziehen es jedoch vor, einen Teil der Kontrolle zu behalten, anstatt Google alles zu überlassen. Um den Überblick zu behalten, schauen die meisten in ihr Konto, um zu sehen, welche Keywords Klicks – und Kosten – erzeugen. So hat man immerhin das Budget besser im Griff.
Doch nur wenige prüfen die grundlegende Einrichtung oder schauen über die Zahlen hinaus – oft gibt es Überraschungen, auch wenn oberflächlich alles in Ordnung scheint.
Google kommuniziert Änderungen nicht immer offen – und diese können Ihr Konto und die Leistung erheblich beeinflussen.
Wenn Sie also nicht alle Zügel aus der Hand geben wollen, finden Sie hier ein paar Tipps, wie Sie mehr Kontrolle über Ihr Google Ads-Konto behalten:
Letztendlich geht es um:
1. Das Budget
2. Kontrolle über Ihre Keywords (= Kosten)
3. Verhindern, dass das Konto automatisch Anzeigen erstellt
Beim Einrichten einer neuen Kampagne muss das Tagesbudget festgelegt werden – damit man es im Eifer nicht vergisst.
Doch beim Start vieler Kampagnen kann man leicht übersehen, wie hoch das mögliche Gesamttagesbudget ist.
Wenn Sie z. B. eine bestehende Kampagne mit 1.000 € Tagesbudget kopieren, haben Sie gerade noch einmal 1.000 € pro Tag hinzugefügt.
Lösung: Nutzen Sie gemeinsame Budgets.
Glücklicherweise können Sie mit dem Tagesbudget ziemlich genau steuern. Es schwankt von Tag zu Tag, doch meist trifft Google den Monatsdurchschnitt recht gut.

Manchmal gibt Google an einzelnen Tagen bis zu doppelt so viel aus! Kein Grund zur Panik – es wird über den Monat wieder ausgeglichen.
Wenn Sie (oder Ihr Chef) aber auf keinen Fall das Tageslimit überschreiten wollen, wird es schwieriger.
Lösung: Mit “automatisierten Regeln” steuern Sie dies – nicht komplizierter als es klingt.
Hier mehr dazu: Das Beste aus automatisierten Regeln in Google Ads rausholen
Ein bekannter Trick, um teure Keywords zu vermeiden, sind Long-Tail-Keywords, z. B. “VW Golf VII 1.6 TDi 110 BlueMotion” statt einfach “VW Golf”. Damit akzeptieren Sie weniger Suchvolumen – Sie brauchen viele Long-Tail-Kombinationen für ausreichend Traffic.
Oft erhalten Sie dann aber “Niedriges Suchvolumen” und Ihre Anzeigen erscheinen gar nicht, auch wenn das Keyword perfekt passt. Für ausreichend Traffic müssen Sie ggf. breitere Begrifflichkeiten wählen.
Zum Glück können Sie steuern, wie breit ein Keyword wie “VW Golf” sein soll. Die sog. Keyword-Optionen – Exact, Phrase, Broad – verschaffen Ihnen Kontrolle, besonders wenn Sie sie in eigene Anzeigengruppen/Kampagnen auslagern.
Exact Match konvertiert oft besser – also immer eine eigene Gruppe dafür einplanen.
Spannend ist, zu sehen, wonach Nutzer wirklich suchen – sprich: die Suchbegriffe.
Wenn Sie die Optionen nicht separieren, wird es schwer nachvollziehbar, welche Keywords von welchen Suchen ausgelöst wurden.
Deshalb immer mindestens eigene Gruppen für die verschiedenen Optionen einrichten.
Lösung: Mit einem einfachen Trick sehen Sie, welche Suchbegriffe einem bestimmten Keyword zugeordnet sind. Einfach ein Keyword ankreuzen, schon erscheint die Option, Suchbegriffe der Nutzer anzuzeigen:

Achtung: Bei Broad Match – also ohne ” + ” vor dem Keyword – sollten Sie besonders darauf achten, welche Suchen wirklich geschaltet werden. Es kann sein, dass auch Markensuchanfragen auftauchen und die Auswertung verfälschen.
„Exact Keywords sind leider nicht mehr exakt…“
Leider haben Sie über Ihre Exact-Keywords nicht mehr so viel Kontrolle, denn auch dafür gelten neue, lockerere Regeln – mit Vor- und Nachteilen.
Der Nachteil: Google schaltet Ihre Anzeigen teilweise auch bei verwandten Suchen – sog. „Exact Match (Close Variant)“. So wird “VW Golf Van” vielleicht als enger Verwandter zu “VW Golf” akzeptiert – was relevant sein kann, muss aber nicht. Dies führt häufig zu mehr Klicks (also höheren Kosten) und manchmal einer niedrigeren Conversion Rate.
Der Vorteil: Umgekehrt könnten auch mehr Conversions erzielt werden.
Lösung: Leider keine.
Man kann diese Variante nicht gänzlich abwählen.
Natürlich können Sie regelmäßig den Suchbegriffe-Bericht prüfen und unerwünschte Varianten ausschließen, dies wird jedoch meist nicht als effektive Kontrolle empfunden.
Es gibt eine „Lösung“, die aber technisch ist:
Mit sog. Skripten (erweiterte Regeln) lassen sich diese “Close Variants” abfangen und z. B. bei ausbleibenden Conversions innerhalb eines bestimmten Zeitraums automatisch pausieren. Viele dieser Skripte sind auf renommierten Seiten kostenlos auffindbar – aber: Einmal aktiviert, gibt’s „kein Zurück“. Besprechen Sie das vorher unbedingt mit Fachleuten.
Ja, klingt seltsam – aber es kommt tatsächlich vor, dass das System automatisch eine neue Anzeige anlegt. Beim ersten Mal kann das überraschen:

Zu gravierenden Folgen kam es nach unseren Erfahrungen aber noch nicht – trotzdem verlieren Sie die Kontrolle über den Anzeigentext. Lösung: Wenn automatische Anzeigen erstellt werden, bekommen Sie eine Benachrichtigung im Konto – und Sie können diese Funktion deaktivieren:

Wer das aber nicht regelmäßig prüft und die Funktion nicht abschaltet, erlebt vielleicht eine Überraschung.
Das waren meine drei Tipps, wie Sie mehr Überblick und Kontrolle über Ihr Google Ads-Konto erhalten. Benötigen Sie Beratung oder Hilfe beim Einrichten Ihrer Kampagnen, sprechen Sie uns einfach an.
Kontaktieren Sie uns hier – natürlich unverbindlich.
Mehr zum Google Ads-Setup gibt’s in diesen Blogartikeln:
6 Dinge, die Sie über Google Ads wissen sollten
Einführung in Google Ads
Mehr Traffic mit Brand-Keywords
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