WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Erfahren Sie, wie Google Ads funktioniert, gezielte Anzeigen schaltet und Ihre Sichtbarkeit steigert, um mehr Kunden zu gewinnen.
6 Dinge, die Sie über Google Ads wissen müssen
Dieser Blogbeitrag richtet sich an alle, die mit Google Ads noch nicht vertraut sind und mehr darüber erfahren wollen. Hier bekommen Sie eine einfach verständliche Einführung in Google Ads.
Sie erhalten ein solides Grundverständnis für Google Ads, selbst wenn Sie noch nie damit gearbeitet oder sich vorher damit befasst haben.
Google Ads ist die Plattform hinter den Anzeigen, die Sie bei jeder Google-Suche sehen. Diese Anzeigen erscheinen oben/unten in den Suchergebnissen oder rechts davon, nachdem Sie gesucht haben.
Google Ads arbeitet mit Werbetreibenden zusammen, um die bestmöglichen Anzeigen für Ihre Suche einzublenden.
Das wichtigste Schlagwort bei Google Ads ist die Relevanz. Google nutzt mehrere Faktoren in einem mathematischen Algorithmus, um sicherzustellen, dass die Anzeige zu Ihrer Suchanfrage passt. Das bedeutet, dass Ihnen relevante Anzeigen geliefert werden, auf die Sie mit höherer Wahrscheinlichkeit klicken.
Denken Sie daran: Ist eine Google-Suche für Nutzer nicht relevant, wenden sie sich von Google ab.
Unten sehen Sie, wo Google Ads nach einer Suche typischerweise erscheinen.

Die Suchergebnisse/Anzeigen im roten Feld sind Google Ads. Die Einträge außerhalb davon sind organische Suchergebnisse. Es gibt einen wesentlichen Unterschied, den ich gleich erkläre:
Wo Ihre Website bei den organischen Suchergebnissen angezeigt wird, hängt davon ab, wie gut Ihre Seite ist und wie sie mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) abschneidet.
SEO umfasst Programmierung und Inhalte Ihrer Website. Viele Parameter beeinflussen Ihr Ranking in den organischen Listen. Wichtig ist, alle Google-Richtlinien einzuhalten – wer dagegen verstößt, wird abgestraft und rutscht weit nach hinten. Oft ist es schwer, sich dann wieder vorn zu platzieren.
Organische Ergebnisse sind theoretisch kostenlos, aber nicht ganz, da SEO-Know-how und Aufwand nötig sind. Die Top-Positionen belegen meist große Marken – je nach Suchanfrage.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Menge und Qualität eingehender Links, insbesondere wenn sie thematisch zu Ihrer Seite und von guten Websites stammen.
Um gezielten Traffic schnell zu erhalten, sind bezahlte Google Ads ein wirksames Mittel. Die Anzeigen erscheinen meist auf Basis von ausgewählten Keywords.
Sie können Ihre Anzeigen gezielt auf Ihre Wunschzielgruppe ausrichten, die aktiv nach Ihrem Angebot sucht. Sucht Frau Müller zum Beispiel nach „günstige Keramik“, können Sie Ihre Anzeige direkt an sie richten – vorausgesetzt, Sie bieten dieses Produkt an und steuern Ihre Kampagnen korrekt.
Diese Form der bezahlten Werbung heißt PPC-Marketing, Pay-Per-Click. Sie zahlen nur, wenn aus Ihrer Zielgruppe jemand auf die Anzeige klickt und Ihre Website besucht.
Damit kommen wir zum nächsten Abschnitt.
Google Ads kann gar nichts oder sehr viel kosten. Klingt merkwürdig? Stimmt aber.
Sie bestimmen Ihr Google Ads-Budget völlig frei. Haben Sie z. B. als Kleinunternehmer nur 200 € pro Monat für Online-Marketing, setzen Sie einfach dieses Limit. Google zeigt Ihre Anzeigen solange, bis das Budget aufgebraucht ist – dann werden die Anzeigen pausiert und laufen im nächsten Monat weiter.
Google Ads rechnet sich in den meisten Märkten. Wichtig: Alles ist messbar. Sie können alles, was Sie schalten oder schreiben, messen und erkennen so, ob Ihre Anzeigen, Kampagnen und Keywords erfolgreich sind.
Im Anschluss können Sie Google Ads, Keywords und Kampagnen gezielt optimieren und sich auf Ihre erfolgreichsten Kampagnen konzentrieren. Analysieren Sie die Statistiken wie z. B. mit Google Analytics oder in Google Ads selbst. Wie Sie das auswerten, ist technisch komplex und würde den Artikel sprengen.
Es gibt keine pauschalen Einschränkungen. Es hängt von Ihrem Geschäft ab. Wenn Sie etwa frische Erdbeeren direkt vom Bauernhof verkaufen, sind Ihre Ressourcen und Ihr Gewinn vielleicht zu knapp für Google Ads.
Betreiben Sie aber einen Online-Shop für Kleidung, ist Google Ads sehr relevant. Ich habe dazu zwei generische Suchbegriffe bei Google geprüft, um Ihnen den Unterschied und ein Tool zur Zielgruppenanalyse zu zeigen.


Ich habe „Kleidung online“ und „frische Erdbeeren“ verglichen.
Die Daten sind vergleichbar, da sie aus derselben Statistikquelle stammen. Interessant: Sie sehen, wie oft Begriffe gesucht werden, wie hoch die Konkurrenz und wie hoch die zu erwartenden Klickpreise sind. Für „frische Erdbeeren“ zahlen Sie i. d. R. sehr wenig (siehe suggested bid).
Außerdem verlinke ich noch ein Video mit anschaulicher Erklärung, wie Google Ads-Klickpreise berechnet werden – direkt von Google.
Mein Fazit: Wenn Sie Zeit für Google Ads haben, können Sie vieles selbst umsetzen. Alternativ können Sie eine Agentur beauftragen. Sie bestimmen das Budget und wählen Ihre Suchbegriffe selbst aus.
Können große Unternehmen nicht einfach mehr zahlen und die Top-Positionen kaufen?
Kurze Antwort: Nein.
Wie beschrieben, zählt Relevanz am meisten für Google. Details dazu liefert das Video unten im Beitrag.
Google verwendet einen sehr komplexen Algorithmus. Viele Faktoren zählen: Wie gut ist Ihre Zielseite (Landingpage)? Wie passen Keywords zu Suchanfragen? Alles ergibt den „Qualitätsfaktor“, der mit Ihrem Gebot kombiniert wird. So können Sie gegen große Firmen gewinnen, wenn Sie relevante Anzeigen und gute Zielseiten bieten.
Das Anlegen eines Kontos ist gratis und dauert wenige Minuten – je nach Komplexität. Ihr Konto können Sie hier kostenlos anlegen.
Sie zahlen erst, wenn Sie tatsächlich Anzeigen schalten. Die Einrichtung dauert Minuten – krisensicheres Können braucht Erfahrung.
Google Ads entwickelt sich laufend weiter. Lesen Sie regelmäßig Updates, eignen Sie sich neues Wissen an, um Ergebnisse zu verbessern. Sonst können Sie schnell Geld verlieren. Beratung durch Agenturen ist daher oft sinnvoll.
Hier ist Googles Startseite mit Tipps zum Einstieg: Google Ads Hilfe
Neben der Suche können Sie Googles „Suchnetzwerk-Partner“ nutzen – also Webseiten, die Google-Suche eingebettet haben. Werbung im Partnernetzwerk ergänzt Ihr Google-Suchnetzwerk. Weitere Optionen kurz erläutert:
Im „Displaynetzwerk“ werben Sie auf verschiedenen Webseiten, die Google Ads erlauben.

Rechts ein Ausschnitt von mx.dk, einer Seite im Displaynetzwerk, mit Google-Anzeigen. Hier geht auch visuelle Werbung statt klassischem Text, benötigt aber mehr Zeit für Grafikmaterial.
Im Displaynetzwerk können Sie „pro Impression“ zahlen – also für Sichtkontakte, nicht nur für Klicks. Ideal für Markenaufbau.
Mehr investieren können Sie in Videoanzeigen auf YouTube. Rechts sehen Sie eine Anzeige von CallMe, eingeblendet auf der Startseite und vor einem Video.

Nutzer können das Video nach fünf Sekunden überspringen. Warum zahlen, wenn übersprungen wird? Nur, wenn mindestens 30 Sekunden angeschaut oder das gesamte Video gesehen werden. So bekommen Sie kostenlose Markenpräsenz auf YouTube.
Außerdem gibt es „Bumper-Anzeigen“ – 6-Sekunden-Clips, die nicht übersprungen werden können. Unaufdringlich, aber wirksam für die Markenbekanntheit.
So können Sie Google Ads verwenden:
Hier wie versprochen eine Erklärung, wie Gebot und Qualitätsfaktor bestimmen, ob und wo Ihre Anzeige gezeigt wird.
Ich hoffe, dieser Artikel liefert Ihnen das nötige Wissen und Werkzeuge, um mit Google Ads einzusteigen oder besser zu verstehen. Unten finden Sie eine 1-minütige Videozusammenfassung, in der Thomas das Wichtigste zu Google Ads erklärt:
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