WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
Optimiere deine Marken-Keywords und gewinne gezielt Traffic für mehr Umsatz.
Glückwunsch! Dein Google Ads-Konto läuft mit starken Kampagnen – trotzdem bleibt der Umsatz eventuell hinter den Erwartungen. Brand-Keyword-Kampagnen lassen sich selten unbegrenzt skalieren, aber hier sind wertvolle Tipps.
Angenommen, dein Google Ads-Konto funktioniert gut. Jeder eingesetzte Euro bringt dir deinen gewünschten Ertrag. Trotzdem möchtest du noch mehr Website-Besucher, um mehr Umsatz zu generieren.
Marken-Keywords liefern oft die besten Ergebnisse: Niedrige Klickpreise und perfekte Suchintention. Allerdings suchen weniger Nutzer gezielt nach deiner Marke als nach generischen Begriffen wie „Winterjacke“.
Mit generischen Keywords erzielst du viele Impressionen und Klicks, jedoch sinkt die Conversion-Rate – weniger Besucher kaufen tatsächlich.
Wenn dein Budget riesig ist: Leg los.
Falls nicht, holst du mit diesen Tipps mehr relevante Besucher.
Im Wesentlichen kannst du dich konzentrieren auf:
Wie schon erwähnt: Markensuchen liefern die Top-Leistungen und Conversions. Meist die effizientesten Kampagnen mit viel Rendite. Außer du hast eine große Marke, gibt es aber nur eine begrenzte Menge an Suchen nach deinem Namen.
Schau, wie dein Brand-Keyword in Google Ads eingebucht ist. Gängig sind Exact Match, Phrase Match und Broad Match Modifier. Alle limitieren unterschiedlich, wie oft Anzeigen geschaltet werden.
Exact Match bringt meist die besten Resultate, aber weniger Traffic. Broad Match Modifier bringt viel Traffic, aber auch wenig relevante Klicks. Teste verschiedene Match Types: So lässt sich Traffic und Performance gut vergleichen und der beste Ansatz ableiten.
Durch diese Match Types erreichst du viele Markenkombis. Pluspunkt bei „Marke + Keyword“ wie „Marke + Damen“: Anzeigentexte lassen sich abstimmen, Klickrate steigt, weniger Absprünge. Präzisere Suchen führen meist zu schnellerer Kaufabsicht – verkürze also möglichst die Customer Journey.
Wahrscheinlich hast du schon generische Keywords ohne Marke getestet und pausiert, da sie schlechter liefen. Gib einigen wenigen einen erneuten Test, evtl. in anderen Match Types oder je nach Gerät (Mobil/Tablet/PC). Kurzzeitig bringen sie oft mehr Traffic und Bekanntheit. Viele merken sich deinen Markennamen nach einer Suche und suchen danach gezielt – günstige Conversions!
Broad Match gilt oft als riskant. Die Anzeige kann für sehr verschiedene Suchen erscheinen (etwa „Winterjacke“ für „Windjacke“) – viele Klicks, viel Traffic. Bei Brand-Keywords ist das Risiko meist klein und kann sich auszahlen: Du entdeckst neue Suchbegriffe.
Geduld, regelmäßig negative Keywords prüfen und ergänzen – so kann sich Broad Match langfristig lohnen.
Tipp: Teste Broad Match in Kombi mit einem Zusatz (z.B. Marke + Damen). Google versteht die Suchintention besser.
Weiterer Tipp: Verfasse starke Anzeigentexte – dann klicken die Relevanten, selbst bei irrelevanteren Suchauslieferungen.
Noch ein Tipp: Leg Broad Match in eine eigene Kampagne – so behältst du Budget und Auswertung im Griff.
Wenn die Besucher kommen, halte sie aktiv. Mit Google Ads Remarketing kannst du deine Seitenbesucher erneut gezielt ansprechen.
RLSA ist eine Remarketing-Variante für Suchanzeigen: Gebote werden erhöht, wenn Nutzer wiederholt nach dir suchen. Besonders sinnvoll für Shops mit wiederkehrenden Besuchern. Du brauchst mind. 1000 Nutzer pro Monat.
Display-Banner
Hast du noch wenig Besucher, nutze Banner-Remarketing: Schon ab 100 Nutzern pro Monat möglich. Nutzer müssen nicht aktiv suchen – ideal für Branding.
Das Displaynetzwerk von Google erreicht sehr viele User. Banner können thematisch passend geschaltet werden, z.B. auf ausgewählten Websites.
Ideal für generelle Marken-Kampagnen und USPs.
Gezielte Zielgruppenansprache
Im Remarketing definierst du gezielte Audiences in Google Analytics, z.B. Nutzer bestimmter Brand-Seiten. Für jede Zielgruppe kannst du relevante Botschaften steuern.
Du kannst zugleich z. B. Käufer, Kurzzeit-Besucher oder ungeeignete Interessen ausschließen.
Lookalike Audiences finden
Google erstellt automatisch Zielgruppen, die deinen bisherigen ähneln (nicht überall, aber oft). Einfach zu finden unter Audiences > Audiences bearbeiten. Gewinne so ähnliche Nutzer, die bereit sind, sich für deine Marke zu interessieren.

In-Market-Nutzer
Mit In-Market-Audiences sprichst du exakt kaufbereite Menschen an – Google erkennt Interessenten an deinen Produkten. Das ist zwar kein klassisches Remarketing, bringt aber Conversion-Potenzial und spart Budget.
Nicht nur Remarketing-Kampagnen profitieren – auch Textanzeigen gewinnen. Steigendes Markenbewusstsein erhöht später die Kaufbereitschaft.
Tipp: Remarketing- und allgemeine Display-Kampagnen trennen – so bleibt das Budget unter Kontrolle.
Vielleicht hast du Top-Keywords eingebucht, aber bekommst trotzdem wenig Traffic. Häufig sind alte oder kopierte Konto-Einstellungen der Grund dafür.
Geografisches Targeting
Regionale Aussteuerung spart Kosten. Bei Brand-Suchen sollte die Sichtbarkeit aber maximal breit sein, also z. B. landesweit.
Negative Keywords
Mit negativen Keywords reduzierst du irrelevante Klicks. Bei Brand-Kampagnen sparsam einsetzen und regelmäßig überwachen.
Max. CPC
Brand-Keywords kosten meist wenig, weil deine Seite relevant ist. Ein höheres Gebot schützt dich vor plötzlichen Mitbewerbern. Besonders bei generischen Markennamen experimentiert Google mit der Anzeigereihenfolge.
Tipp: Checke in Google Ads unter Keywords > Durchschnittl. Position, wo du stehst. Am besten die letzten 7-14 Tage prüfen.
Anzeigenplanung
Sind Anzeigen auf bestimmte Tageszeiten begrenzt? Bei Brand-Keywords gilt meist: Alles freischalten für maximalen Traffic.
ROI-Anforderungen – zeitweise lockern
Automatisierte Gebotsstrategien (ROAS/CPA) erfüllen Ziele, können aber Umsatz bremsen. Teste, die Strategie für Brand-Kampagnen auszuschalten – manuell klappt es meist sehr gut.
Hast du nur wenige Conversions, bremst Google Ads das Budget zu stark und das Datenset schrumpft noch mehr.
Tipp: Nach jeder Strategie-Änderung etwas Geduld – nicht zu oft wechseln.
Qualitätsfaktor
Achte auf deinen Qualitätsfaktor. Er ist bei Brand-Keywords meist hoch, sinkt aber bei zu generischen Anzeigen und schwacher Landingpage. Gute Texte und Seiten sichern dir Top-Sichtbarkeit und viel Traffic.
Budget
Google Ads warnt oft bei limitierendem Budget, aber nicht immer. Probiere ein höheres Kampagnenbudget und prüfe, ob sofort mehr Traffic möglich ist.
Stelle das Auslieferungsverhalten: „Beschleunigt“ (Budget wird so schnell wie möglich verbraucht) oder „Standard“ (verteilte Ausspielung)? Bei Marken sinnvoller: Beschleunigt.
Google Ads zeigt Anzeigen nur bei bestehender Nachfrage – ein Grundprinzip und große Stärke: Auslieferung exakt bei Interessenten.
Display-Werbung mit Reichweite (außerhalb von Remarketing)
Du kannst Nachfrage nach deiner Marke gezielt aufbauen.
Die genannten Display-Anzeigen steigern die Brand Awareness – sie treffen allerdings nicht immer aktuellen Bedarf.
Das Targeting von „In-Market“-Kunden ist eine starke Google-Methode: Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer gezielt nach deiner Marke suchen. Mehr dazu: Hier findest du die besten Display-Bannergrößen.
Custom Intent – Konkurrenz-Besucher ansprechen
Möchtest du direkte Wettbewerber-Nutzer erreichen? Google bietet mit Custom Intent gezieltes Targeting für diese Personen – steigert deine Brand-Anfragen enorm.
Generische Keywords – der kleine Umweg mit Wirkung
Akzeptiere, dass teure generische Keywords mehr Traffic bringen, auch wenn die Kampagne schlechter performt. Nutzer kommen oft über Brand- oder organische Suchanfragen wieder.
Im Anzeigentext einen Preis nennen filtert wenig kaufbereite User, steigert aber die Traffic-Qualität.
Google Shopping & Brand
Shopping-Anzeigen zeigen Bild, Marke, Zielgruppe und Preis bereits vor dem Klick – perfekt für Brand-Traffic.
Zwar buchst du keine direkten Keywords für Shopping, doch im Nachhinein lässt sich analysieren, über welche Suchen geklickt und gekauft wurde. Impressionen steuerst du über negative Keywords.
Tipp: Teile Shopping-Kampagnen in Brand und generisch. Du steuerst so Gebote, Budget und Prioritäten besser. Wichtig ist die korrekte Platzierung der negativen Keywords, damit immer die passende Kampagne greift.
Google-Richtlinien beachten
Google Shopping einzurichten ist manchmal komplex – besonders den Produkt-Feed im Merchant Center aktuell zu halten.
Achte bei Titeln und Beschreibungen der Produkte darauf, die Marke zu nennen und im Feed als Attribut zu pflegen. So findet Google relevante Produkte für Markensuchen.
Tipp: Starte mit Bestsellern. Die bekommen schnell viele Klicks und Impressionen – bringt auch mit kleinen Budgets rasch Erfolg.
Nicht vergessen: Negative Keywords definieren – so verhinderst du Ausspielung in ganz unpassenden Kategorien oder bei Billigst-Konkurrenz.
Dynamisches Shopping Remarketing
Remarketing funktioniert bei Shopping ebenfalls hervorragend: Kunden vergleichen, verlassen den Shop und sind mit gezieltem Shopping-Remarketing einfach wieder erreichbar.
Mit dynamischem Remarketing bekommen User genau die Produkte angezeigt, die sie angesehen haben – höchst effektiv, besonders für Warenkorbabbrecher.
Fazit
Brand-Kampagnen bieten tolle Möglichkeiten für Wachstum – Markeninhaber haben klare Vorteile.
Nutze Googles moderne Features, um mehr hochwertigen Traffic zu gewinnen und langfristig zu binden.
At WeMarket, we offer businesses a benchmark report that compares their marketing efforts with their key competitors. You decide which competitors we should compare against.
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