WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
6 Tipps für mehr Engagement, Sichtbarkeit und Reichweite: So gestalten Sie Social Media Posts mit Wirkung.
Du kennst das bestimmt – Tag für Tag prasseln Informationen von Freunden, Familie, Organisationen und Unternehmen auf dich ein. Jeder möchte etwas präsentieren, erzählen oder dich zum Mitmachen bewegen – am Ende wird daraus ein einziges ‚weißes Rauschen‘.
Als Unternehmen fühlt es sich manchmal an, als spräche man ins Nichts – und es ist schwer, durch den Lärm durchzudringen.
Verbraucher:innen von heute erwarten, an die Hand genommen zu werden – nichts ist mehr umsonst. Wer nicht spannend, prägnant oder einzigartig ist, verliert schnell an Aufmerksamkeit. Da gehen Kund:innen gleich weiter zum nächsten Anbieter, der gibt, was sie suchen.
Wie überzeugend ist Ihre Botschaft, wenn die Konkurrenz aus Katzenvideos und Gewinnspielen besteht?
Einer der wichtigsten Schauplätze um Aufmerksamkeit: Die sozialen Medien. Doch wie gelingt es, dass Nutzer:innen gerade beim eigenen Post stoppen – und nicht weiter scrollen? Und wie wird aktiv interagiert?
In diesem Beitrag teile ich Tipps, wie Sie Social Media Posts gestalten, die Interesse wecken und zur Interaktion einladen.
Auch wenn 63% der Bevölkerung über 12 in Dänemark Facebook täglich oder mehrmals nutzen: Es heißt nicht, dass sie viel lesen. Bei ständig wechselndem Feed und Info-Flut zählt es, aus der Masse herauszuragen und sofortiges Interesse zu wecken. Passiert das nicht, ist der nächste Post nur einen Klick entfernt. Deshalb: Kommen Sie gleich zur Sache, stellen Sie eine Frage oder wecken Neugier.
Stellen Sie sich vor: Liest jemand nur die erste Zeile, kommt Ihre Botschaft an? Wird klar, warum weiterlesen lohnt?

Wie oben im Beispiel, entscheidet die erste Zeile über Aufmerksamkeit. Mit einer Aussage, Emojis oder einer Frage fallen Sie auf – und sobald das Interesse geweckt ist, steigt die Chance, dass der ganze Beitrag gelesen wird.
Textposts allein sind passé.
Beim Scrollen durch den Newsfeed – wie viele reine Textposts sehen Sie? Von Unternehmen selten.
Grafiken, Bilder, GIFs, Videos – überlegen Sie, welche Mittel Sie für Aufmerksamkeit nutzen können, damit Ihre Botschaft wahrgenommen wird.
Finden Sie Ihren einzigartigen Stil und lassen Sie die Markenidentität in jedem Beitrag aufscheinen. Aber: Social Media ist kein Ort für informationslastige Texte – am besten bleibt die Tonalität luftig, ohne dass das Markenkern verwässert.

Nochmal zum gleichen Beispiel:
Das Bild zieht Blicke an – und die gestellte Frage liegt auf der Hand: Wer möchte nicht seine E-Mail-Liste wachsen lassen? Farben, Motive und Stil sind an das Corporate Design angepasst.
Eine weitere Möglichkeit für mehr Aufmerksamkeit: Dynamic Product Ads (DPA).
Mehr zur Optimierung finden Sie hier: Facebook-Produktanzeigen optimieren (DPA)
Sie haben sich Gedanken gemacht, wozu Ihr Post dient?
Vor dem Veröffentlichen sollten Sie wissen: Was möchten Sie erreichen? Zu welcher Aktion sollen die Nutzer:innen motiviert werden?
Sind sie erst aufmerksam, gilt es, gezielt zur Interaktion einzuladen. Das gelingt, wenn Zweck und Handlungsaufforderung eindeutig sind.
Von Gewinnspielen über Rabattcodes bis hin zu Clickbait ist (fast) alles erlaubt – Hauptsache es bleibt authentisch! Nicht jede Interaktion ist für Ihr Unternehmen wertvoll.
Oft funktionieren Wettbewerbe, aber ausprobieren lohnt sich auch mit humorvollen Inhalten oder Beiträgen, die für viele nachvollziehbar sind. Diese werden gern geteilt oder Freunde markiert – beispielhaft könnte das so aussehen:

Geht es Ihnen um Klicks auf einen Link, Anmeldungen für ein Event oder Kontaktaufnahme? Dann sagen Sie Nutzern direkt, was sie tun sollen.
Verwenden Sie die Call-to-Action Buttons von Facebook gezielt. Verstärken Sie Ihre Handlungsaufforderung im Text – und mit dem Button, wie im Beispiel:

Jede Social Media Plattform wird anders genutzt – dementsprechend müssen auch die Inhalte angepasst werden. Facebook verträgt längere Texte, die gern mit Medien kombiniert werden. Wenn Sie auf externe Inhalte verlinken möchten, ist Facebook ideal.
Bei Instagram hingegen zählt vor allem das Bild – Text wird erst sichtbar, wenn auf „… mehr“ geklickt wird. Details lassen sich im Bild platzieren, denn hier gelten keine Textbeschränkungen wie für Facebook-Anzeigen.
Für Onlineshops ist Instagram Shopping eine riesige Chance für Direktverkäufe. Wie Sie Instagram Shopping einrichten, erklärt meine Kollegin Trine: Instagram Shopping einrichten
Facebook und Instagram funktionieren am besten mit lockeren Botschaften, für die professionelle Kommunikation nutzen Sie am besten LinkedIn. Hier ist ein seriöser, informationsreicher Ton möglich. Ob LinkedIn Werbung zu Ihrem Business passt, lesen Sie hier: Werben auf LinkedIn – das sollten Sie wissen
Bedenken Sie: Bildgrößen unterscheiden sich je nach Plattform, passen Sie Ihre Grafiken an! Grundsätzlich funktionieren quadratische Bilder/Videos für Instagram am besten; Facebook und LinkedIn variieren je nach Post-Typ. Empfohlene Maße finden Sie hier:
Wie in jeder Kundenkommunikation gilt: Lernen Sie Ihre Zielgruppe genau kennen – und sprechen Sie sie gezielt an! Wer sind Ihre typischen Kund:innen, welche Interessen und Bedürfnisse gibt es? Ziel: Content bieten, der so relevant ist, dass geliked, geteilt oder gehandelt wird.
Kennen Sie die Trigger Ihrer Zielgruppe, finden Sie anschließend heraus, wann der ideale Zeitpunkt für Posts und welche Plattformen relevant sind – denn Jakob (27, Last-Minute-Urlaub) tickt buchstäblich anders als Birthe (45, Lagermanagement).

Fast jede Plattform bietet Insights, mit denen Sie Ihre Zielgruppe besser kennenlernen. Mit der Zeit sehen Sie, was am besten ankommt – nutzen Sie dieses Wissen! Je mehr Sie posten, desto besser kennen Sie Ihr Publikum und dessen Vorlieben.
Wahrscheinlich haben Sie schon eine Zielgruppen-Analyse – falls nicht, wird es Zeit!
Stellen Sie sich vor: ein genialer Beitrag, der Ihre Zielgruppe anspricht und zur Aktion motiviert – aber voller Schreibfehler! So möchten Sie Ihr Unternehmen nicht präsentieren.
Rechtschreib- und Tippfehler wirken unprofessionell – ganz gleich, wer Ihre Zielgruppe ist und ob Ihre Tonalität locker oder formell ist. Natürlich rutscht mal ein Fehler durch, aber denken Sie daran: Sie können Posts auch nach der Veröffentlichung noch bearbeiten. Im schlimmsten Fall sorgt ein Fehler für Missverständnisse. Korrekturlesen dauert 10 Sekunden und kann entscheidend sein.
Mehr dazu: Schlampige Sprache kann Leads kosten
Kurzum: Klären Sie den Zweck Ihres Beitrags. Sprechen Sie gezielt die Interessen Ihrer Zielgruppe an. Nutzen Sie die richtige Plattform zur richtigen Zeit. Machen Sie mit Text und Bild neugierig – damit Ihr Beitrag auffällt und Nutzer:innen wirklich zuhören.
Wenn Sie Unterstützung beim Social Media Marketing benötigen, beraten wir Sie gerne, damit Ihr Unternehmen die passende Zielgruppe erreicht.
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