WeMarket erzielt Rekordergebnis und investiert in die Zukunft
WeMarket schließt 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn seiner Geschichte und einem Jahresergebnis von 3,1 Millionen ab.
3 Tipps, wie Ihr Newsletter nicht im Papierkorb landet – So erhöhen Sie Öffnungsraten, Engagement und Zustellbarkeit.
Vernachlässigen Sie Ihr E-Mail-Marketing? Damit sind Sie nicht allein. Viele Firmen halten E-Mail-Marketing für ineffizient, veraltet oder überholt. Deshalb wird dieser Kanal im Online-Marketing oft stiefmütterlich behandelt und ist selten Teil der Gesamtstrategie.
Warum halten viele das Vorurteil, Newsletter seien altmodisch?
Manche denken, Newsletter haben keinen guten ROI mehr, andere sehen sie als Werbung aus den frühen 2000ern. E-Mail-Marketing erinnert an alte Klapphandys, Hüfthosen und eine Welt vor Meta (früher Facebook), was nicht völlig falsch ist.
In den letzten zehn Jahren haben Kanäle wie Meta, Instagram und Twitter ein enormes Wachstum durchlaufen und sich zu führenden Business-Tools entwickelt.
Bei vielen Unternehmen ist Social Media heute ein viel größerer Budgetposten als Newsletter-Marketing. Keine Sorge: Dieser Beitrag rät nicht, Social Media zu vernachlässigen – soziale Netzwerke bleiben der Zugang zu einer riesigen Konsumentenwelt, bieten wertvolle Insights und Segmentierungschancen. So stieg von September 2017 bis Oktober 2018 die Zahl aktiver User um 320 Millionen.
Wichtig: Sie erreichen über Meta & Co viele Nutzer – allerdings meist zu hohen Kosten und oft mit niedrigem Return. Hier hat E-Mail-Marketing seine Stärke. Beide Kanäle erfordern unterschiedliche Herangehensweisen – vor allem beim Nutzerverhalten, der Erwartung und Ansprache.
Los geht’s!
E-Mail-Marketing erzielt im Schnitt eine Rendite von 3.800 % (Quelle: Campaign Monitor)! Für jeden eingesetzten Dollar kommen 38 zurück – das ist Rekord unter allen klassischen Kanälen.
Noch mehr erstaunliche Statistiken? 70 Email Marketing Stats You Need to Know
Wie kommt dieser Wert zustande? Sie kommunizieren persönlich und direkt im Posteingang Ihrer Zielgruppe – und: Die Empfänger haben bewusst ihren Newsletter abonniert! Diese Personen interessieren sich already für Ihr Unternehmen – jetzt geht es darum, sie von Lesern zu Kunden zu machen.
Der erste Schritt: Die Empfänger müssen Ihren Newsletter überhaupt öffnen! Kurz gesagt: Relevant sein – oder gelöscht werden. Ist Ihr Newsletter nicht relevant, landet er binnen Sekunden im Papierkorb oder schlimmer: im Spam. Passiert das öfter, sinkt die Zustellrate und Ihr ROI leidet. Denken Sie daran: Ihre Kunden stehen heute mitten im Informationsdschungel. Es reicht längst nicht mehr, einfach ein Angebot per E-Mail zu schicken. Da haben die Skeptiker recht – solche E-Mails sind tot.
Sie müssen sich mehr bemühen, damit Ihre Newsletter geöffnet, gelesen und geklickt werden.
Das Wichtigste zuerst: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Newsletter überhaupt geöffnet wird.
Hier kommen 3 Tipps, wie Ihr Newsletter auffällt und nicht im Papierkorb landet.
Fakt: E-Mails mit personalisierter Betreffzeile werden zu 26 % häufiger geöffnet als generische. Über 20 % mehr Öffnungen – nur durch einen „Merge-Tag“? Probieren Sie es! Aber: Die Personalisierung muss sinnvoll sein. Sie funktioniert am besten, wenn sie sich auf Interessen bezieht – etwa durch Rabatte, Glückwünsche oder Warenkorberinnerungen.
Mehr zum Automatisieren verlassener Warenkörbe: Abandoned Cart Automation – So holen Sie das meiste heraus!
Haben Sie eine große Empfängerliste? Dann lohnt sich die Aufteilung in kleinere Gruppen. Segmentieren Sie zum Beispiel nach Geschlecht, Alter oder Kaufverhalten – abhängig davon, was relevant ist. 74 % der Online-Kunden fühlen sich durch uninteressante Inhalte nicht angesprochen: Ab in den Papierkorb oder sogar in den Spam. Verkaufen Sie Kontaktlinsen, ist Segmentierung nach Alter oder Geschlecht wenig sinnvoll. Aber: Wer seit zwei Monaten nichts gekauft hat, freut sich vielleicht über einen freundlichen Reminder.
Klingt hart, ist aber Realität: Über die Hälfte aller E-Mails wird auf dem Handy gelesen – doch etwa die Hälfte davon ist nicht mobiloptimiert. Das heißt: Ihre Mühe war vergebens, die Mail ist nach zwei Sekunden gelöscht. Wer heute keine mobil optimierten Newsletter verschickt, wird schneller gelöscht als er “ROI” eintippen kann! Setzen Sie daher immer auf responsive Templates.
Das waren 3 schnelle Tipps, damit Ihr Newsletter nicht untergeht. Jetzt liegt es an Ihnen, mit starkem Content auch Verkauf zu erzielen. Aber das ist Thema für einen anderen Artikel.
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